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Suchergebnisse

  • 01. Tizarate
    02. Fassous Tarahnet
    03. Nak Amadjar Nidounia
    04. Aratan N Tinariwen
    05. Ayitma Madjam
    06. Aidjan Adaky
    07. Addektegh
    08. Tarhamanine Assinegh
    09. Nak Akaline Tinza (Tinzaouatene)
    10. Tidit
    11. Dihad Tedoun Itran
    cover

    TAMIKREST

    Toumastin

    Mali hat sich mit Popstars wie Amadou & Mariam, Salif Keita und Habib Koité, mit Ali Farka Touré und Toumani Diabaté als Musikland längst einen Namen gemacht. Doch in Westafrika gibt es nicht nur große Stars, auch junge Bands dringen zunehmend ins internationale Bewusstsein. Wie etwa das Septett Tamikrest, das mit "Toumastin" sein zweites Album veröffentlicht. Schon mit dem Vorgänger "Adagh" haben sie 2010 ein weltweit viel beachtetes Zeichen gesetzt. Auf ihrem zweiten Album "Toumastin" gewinnen die Tuareg-Rebellen ihrem eigenen Universum aus Rock und traditionellen Tönen nun völlig neue Farben ab. Über ihren afrikanischen Blues schlagen Tamikrest die Brücke zu wesentlich aktuelleren musikalischen Zuständen wie hypnotischem Dub, psychedelischem Funk oder einer Art bislang unerhörter Desert Garage. Die Gitarren werden offensiver, die Grooves treibender. Obwohl sich ihre Gesänge in der Stammessprache Tamascheq durch die Gitarrenriffs schlängeln wie eine Karawane auf ihrer Reise durch die Zeiten, umarmt die Band mit ihrem reichen Fundus an Tradition auch die Verheißungen der Zukunft.
    Format
    LP
    Release-Datum
    22.04.2011
    EAN
    EAN 4030433772119
     
  • cover

    TOURE, ALI FARKA & COODER, RY

    Talking Timbuktu

    Ein Klassiker der Weltmusik, zum ersten Mal seit über 15 Jahren wieder auf Vinyl erhältlich; plus Bonustrack. Ali Farka Toure und Ry Cooder kannten und schätzten sich schon lange, bevor sie sich 1992 das erste Mal in London trafen. Und wie das dann so ist: Man verständigte sich darauf, "mal irgendwas zusammen zu machen". Aus dem Irgendwas wurde im September 1993 "Talking Timbuktu", ein mit einem Grammy ausgezeichneter Klassiker der Weltmusik, der sich 31 Wochen auf Platz eins der Weltmusikcharts hielt. "Ein Triumph" bejubelte die "Sunday Times" die Kooperation der beiden Gitarristen aus Mali und den USA, die das Album in gerade mal drei Tagen einspielten. Jetzt erscheint die Platte das erste Mal seit über 15 Jahren wieder als LP, auf 180-g-Doppelvinyl, inklusive eines bis dato unveröffentlichten Bonustracks.
    Format
    LP
    Release-Datum
    20.02.2015
    EAN
    EAN 5060091556546
     
  • 01. Afrique
    02. Alfouleila
    03. Tamasheq
    04. Takamba
    05. Tamala
    06. Un jour
    07. Senkou
    08. Yerma do fafa
    cover

    TRAORE, AMINATA WASSIDJE

    Tamala

    Aminata Wassidjé Traoré gehört in Mali zu den zurzeit angesagtesten Sängerinnen. Ihr Debütalbum "Tamala" entstand in der Hauptstadt Bamako zwischen 2000 und 2008. Geboren in Diré in der Nähe des legendären Timbuktu, wuchs Traoré im kulturellen Meltingpot des nördlichen Malis auf. Während dort seit Jahren ein Bürgerkrieg herrscht, sendet uns Traoré eine Botschaft des Ausgleichs und der Vermittlung. Ihr Album, auf dem sie in Songhai und Tamascheq singt, steht an der Schnittstelle von Tradition und Moderne: "Tamala" wurzelt in den Folktraditionen des Nordens, ist aber zeitgenössisch arrangiert. Die Platte ist zugleich die erste Kooperation zwischen Paul Chandlers Label und Künstleragentur Studio Mali und Akwaaba Music. Chandler ist Gründer der NGO I4africa.org, die sich neben sozialen Zielen für den Erhalt der traditionellen Musik Malis einsetzt. Das Vinyl ist auf 500 Exemplare limitiert.
    Format
    LP
    Release-Datum
    07.03.2014
    EAN
    EAN 4030433601211
     
  • 01. Oyiwa
    02. Hemi Helale
    03. Arikawat
    04. Bili Manane
    05. Bili Manine (Barmo)
    06. Medan Niger (Barmo)
    07. Tiolent
    08. Nikini Dada
    09. Lae-Lale
    10. Oyiwane
    cover

    TROUPE ECOLE TUDU

    Oyiwane

    Sweet and sublime school recordings from elementary school group in Northern Niger from the 1980s. All-girl group accompanied by their instructor on the acoustic guitar, recalling Guinean folk and early Ali Farka Touré. Troupe École Tudu takes their name from a small neighborhood of Agadez, Niger. In 1985, the city hosted a musical competition between various schools. École Tudu, lacking a choir, sought out a young Tuareg guitarist Kader "Barmo" Balla to create a new style of music. The guitar was new to Niger and Barmo was new to the guitar, having only played for a few years. His notes were minimal and stripped down melodies mirroring the vocals, a technique common in Malian and Guinean folk music. To make something uniquely Saharan, they modeled their percussion on the tende, the traditional Tuareg goatskin drum and rhythm. Their debut composition titled "Oyiwane" ("Greetings to Everyone") won first prize at the competition and garnered the attention of the Niger state. The following year they were invited into the studio to record an album, released on the small boutique label Hasada (known for their seminal work with Mamman Sani Abdoulaye). The compositions mixed traditional folksongs with original creations, but the lyrical content was political. At a time of massive rural migration, drought, and exodus, their songs were a message to the modern nomads, emphasizing traditional culture while stressing the importance of education, particularly for young women. The group continued to win accolades for their music throughout Niger. Following their success, a number of other school groups created similar guitar/vocal folklore groups. This style of music became popular throughout the late 1980s and early 1990s and led to the creation of the today's female music troupes of Niger. Restored and remastered for the first time outside of Niger, Troupe École Tudu's Oyiwane is available on a limited vinyl pressing of 500, accompanied with liner notes and song translations from Kader "Barmo" Balla.
    Format
    LP
    Release-Datum
    12.10.2018
    EAN
    EAN 0843563107812
     
  • cover

    V/A

    90 Degrees Of Shade Vol.1

    Die Juwelensammler von Soul Jazz haben sich mal wieder durch die Archive gegraben. Zielort waren dieses Mal die karibischen Inseln zwischen Kuba, Jamaika, Haiti, Puerto Rico und Dominikanischer Republik. Dort haben sie 32 Mambo-, Calypso-, Goombay-, Mento-, Merengue-, Cult- und Compas-Stücke gefunden, die sie uns - wie es nun mal glücklicher Weise so ihre charmante Art ist - nicht vorenthalten wollen. Ihr Ergebnis präsentieren sie unter dem Titel "90 Degrees Of Shade. Hot Jump-Up Island Sounds From The Caribbean". Das Album erscheint als Deluxe-2CD-Box mit überdimensionalem und gewohnt informativem Booklet und als zweifache limitierte Doppel-LP mit Klappcover, 180-g-Vinyl und Downloadcode. Darauf geboten wird ein heißes Gebräu der 1950er und 60er Jahre. Einer Zeit, als in der Karibik viele Staaten ihre Unabhängigkeit erlangten und ständig neue musikalische Stile kreiert wurden. Flankiert wird die Veröffentlichung im Übrigen durch den großformatigen Bildband "90 Degrees Of Shade: 100 Years Of Photography In The Caribbean (With Foreword By Paul Gilroy)".
    Format
    LP
    Release-Datum
    28.11.2014
    EAN
    EAN 5026328002903
     
  • cover

    V/A

    90 Degrees Of Shade Vol.2

    Die Juwelensammler von Soul Jazz haben sich mal wieder durch die Archive gegraben. Zielort waren dieses Mal die karibischen Inseln zwischen Kuba, Jamaika, Haiti, Puerto Rico und Dominikanischer Republik. Dort haben sie 32 Mambo-, Calypso-, Goombay-, Mento-, Merengue-, Cult- und Compas-Stücke gefunden, die sie uns - wie es nun mal glücklicher Weise so ihre charmante Art ist - nicht vorenthalten wollen. Ihr Ergebnis präsentieren sie unter dem Titel "90 Degrees Of Shade. Hot Jump-Up Island Sounds From The Caribbean". Das Album erscheint als Deluxe-2CD-Box mit überdimensionalem und gewohnt informativem Booklet und als zweifache limitierte Doppel-LP mit Klappcover, 180-g-Vinyl und Downloadcode. Darauf geboten wird ein heißes Gebräu der 1950er und 60er Jahre. Einer Zeit, als in der Karibik viele Staaten ihre Unabhängigkeit erlangten und ständig neue musikalische Stile kreiert wurden. Flankiert wird die Veröffentlichung im Übrigen durch den großformatigen Bildband "90 Degrees Of Shade: 100 Years Of Photography In The Caribbean (With Foreword By Paul Gilroy)".
    Format
    LP
    Release-Datum
    28.11.2014
    EAN
    EAN 5026328102900
     
  • cover

    V/A

    A story of Sahel Sounds

    Der Film feiert die Musikperformances aktueller Künstler aus dem Niger! Auf drei Kontinenten gedreht, gibt dieser Film einen Einblick in Christopher Kirkleys Projekt "Sahel Sounds", das er als Blog, Schallplattenlabel und Plattform betreibt um Kunst und Musik aus dem Sahel zu veröffentlichen, abseits der ausgetretenen Pfade des Mainstreams. Am südlichen Rand der Sahara zirkulieren die Klänge einer so vielseitigen wie produktiven Musikszene: Bei Hochzeiten und auf Dorfplätzen mischen sich traditionelle Rhythmen der Tuareg mit elektrisch verstärktem Blues, Fragmente aus Techno und Hip-Hop werden auf Keyboards zu treibenden Sphären verarbeitet. Mit seinem Projekt ,Sahel Sounds", einer Kombination aus Blog, Plattenlabel und unkonventioneller Feldforschung, macht Christopher Kirkley dieses Schaffen einem internationalen Publikum zugänglich. Dies ist der offizielle Soundtrack zur Filmdokumentation auf Vinyl!
    Format
    LP
    Release-Datum
    19.04.2014
    EAN
    EAN 4059251358961
     
  • cover

    V/A

    Aloha Got Soul

    Dass Hawaii weitaus mehr zu bieten hat als den Iron Man, Surferstrände und Vulkane, stellt die Kompilation "Aloha Got Soul: Soul, AOR & Disco in Hawai'i 1979-1985" eindrucksvoll unter Beweis. Die beim Londoner Label Strut erscheinende CD ist der weltweit erste Sampler, der sich der hawaiianischen Tanz- und Popmusik der späten 70er, frühen 80er annimmt. Für die einheimischen Künstler war diese Zeit eine fruchtbare Ära: Einerseits wurde Hawaiian 1978 zur offiziellen Inselsprache, wodurch eine dynamische Künstlerbewegung entstand, die Hula und traditionelle Musikstile mit neuem Leben füllte; andererseits buchten Veranstaltungsorte mit Musikprogramm aus Kostengründen die Künstler der Insel. "Aloha Got Soul" wurde von Roger Bong kompiliert, der seit Jahren einen Blog rund um den Themenkomplex "Hawaiianischer Soul, Funk, Jazz und Artverwandtes" betreibt, leidenschaftlicher Vinyljäger ist und schlicht als der Experte für gute einheimische Musik gilt. Für die Zusammenstellung hat Bong 16 rare Tracks aus seinen Plattenkisten gezaubert, die überwiegend bislang nur auf Originalvinyl in Hawaii erschienen sind. Das umfangreiche Booklet führt mit einem ausführlichen Begleittext, Künstlerinterviews, zahlreichen Fotos und Cover-Abbildung umfassend ins Thema ein. Wer den Sound von Gilles Person, Earth Wind & Fire, Tower Of Power, Doobie Brothers, Roy Ayers oder Donald Fagen mag, sollte hier mal ein Ohr riskieren.
    Format
    DoLP
    Release-Datum
    18.03.2016
    EAN
    EAN 730003313318
     
  • 01. George Sibanda - Gijima Mfana
    02. Josaya Hadebe - Wazibamba EmaRabini
    03. Sabelo Mathe - Hambanini
    04. Sammy Ngaku - Mbari Ya Ndia Ruru
    05. George Sibanda - Ekhaya
    06. Michael Majozi - Sengihambile
    07. Petrus Mntambo - Nangalena
    08. Petrus Mntambo - Yagegetheka
    09. Josaya Hadebe - Gwabi Gwabi Intombi Yami
    10. Sammy Ngaku - Rosana
    11. Matthew Jeffries - Iwe Kusidio
    12. Petrus Mntambo - Where You Been, My Lovie?
    13. Josaya Hadebe - Bumnandi
    14. Clarkson Sithole - Vabereki
    cover

    V/A

    Bulawayo Blue Yodel

    [engl] A collection of beautiful Country-Western inspired music from 1950s Zimbabwe, South Africa and Kenya. Fingerpicking "omasiganda" troubadours, train car yodels, raw slide guitar, and haunting travel-weary ballads, all reissued for the first time from rare 78s. A heavy duty document of a nearly lost scene, and all the songs are all stunners to boot. Featuring George Sibanda, Josaya Hadebe, Sabelo Mathe, Petrus Mntambo and more, with a 12" booklet of deep research and full lyrics, packaged in old school tip-on covers. Co-released by our friends Olvido Records (A. Kostis, The White Birds, George Mukabi). Audio restoration and transfers by Michael Kieffer.
    Format
    LP
    Release-Datum
    01.01.2019
     
  • 01. Ros Serey Sothea – Jam 10 Kai Thiet (Wait 10 More Months)
    02. Yol Aularong – Yuvajon Kouge Jet (Broken Hearted Man)
    03. Pan Ron – Why Follow Me wav
    04. Tet Somnang & Meas Samon – Khnyom Jah Karake
    05. Houy Meas & Dara Chom Chan – Nek Na Min Rom (Who Isn’t Dancing)
    06. Choun Malai – Jomreang Oun Chreang.
    07. Sinn Sisamouth – Navy a Go Go
    08. Liev Tuk – Rom Sue Sue (Dance Soul Soul)
    09. Thra Kha Band – Do You No Wrong Again
    10. Yol Aularong & Liev Tuk – Sou Slarp Kroam Kombut Srey (Rather Die Under The Woman’s Sword)
    11. Eng Nary – I Wonder. B6– Baksey Cham Krong + Mol Kamach De quoi pleures – tu
    cover

    V/A

    Cambodian Nuggets

    [engl] Before the Khmer Rouge took power in 1975, unleashing a horrifying genocide, Cambodia had one of the most vibrant and exciting music scenes in Asia. With a mixture of traditional Khmer music and a myriad of western genres (from French and latin music, to rock–and–roll , rhythm–and–blues, surf, psychedelia, soul and many more) the few pre 75 Cambodian recordings that survived –most of them were destroyed– are enough to make anyone with a taste for good music shocked by the amazing quality of the sounds created during those golden years. Gathered in this amazing album are some of the most talented and unique musicians from that amazing era with an explosive collection of tracks sure to blow the mind of the listener. A celebration of some of the best music ever made.
    Format
    LP
    Release-Datum
    ---
     
  • cover

    V/A

    Cumbia Beat Vol.1

    [engl] Originally released in 2010. Available again after several years out of print. Cumbia and Chicha ! Experimental Guitar-driven Tropical Sounds from Peru 1966-1978. In 1960s Peru, a thrilling and unstoppable style of music is born: Peruvian cumbia, also known as "chicha". Tropical genres such as merengue, guaracha, rumba and cumbia mix with 60s beat and psychedelic rock, while electric guitars reinterpret folk melodies and traditions from the Andes and the Amazonian jungle, in a musical representation of the exodus from rural areas to Lima and other big cities. First volume of a new series dedicated to documenting this most exciting and popular genre. In mid-50s Peru, mambo was progressively replaced by preferences for other rhythms like merengue, guaguancó, cha cha cha, joropo, guaracha, rumba and cumbia, which timidly begins to sound during these years. In Lima it's the golden age of great orchestras and music ensembles which are capable of playing swing and jazz, but especially the diverse tropical variants inundating the market. The most successful of all, La Sonora de Lucho Macedo, released in 1965 an LP consisting exclusively of cumbia. Around this time, the successful folklore group Los Pacharacos released the album "Los ídolos del pueblo", which included a cumbia number in the middle of the potpourri of huaynos, waltzes and polkas. The marriage between folklore and cumbia had taken place. The groups preserved the fusion of fox trot and mambo rhythms along with huayno and cumbia in the execution of their music. That feeling would be the basis for the success of such unorthodox and unclassifiable songs as 'La chichera' or 'Petipan'. The recording in 1965 of these two songs by Los Demonios del Mantaro on a seminal 45 rpm with the Sono Radio label was the jumping off point for the birth of cumbia andina, also called "chicha" precisely for this song, which is dedicated to a vendor of the well-known Incan liquor. The electric shock of rock guitars enters the world of cumbia in 1968. The cause of such copulation was Enrique Delgado Montes, regarded as the genre's godfather. He did it, as part of his band Los Destellos, on a 45 ('El avispón' / 'La malvada') and an eponymous LP. His songs constitute the most surprising musical fusions and amalgams of the time: whether they merge Cuban music and psychedelia, explore the sounds of Andean or Amazonian music, combine the digitalization of the Creole guitar with huayno melodies or abuse fuzz tones and distortion pedals with enormous strength. The metamorphosis of cumbia turns it into a genre that seems to voraciously cannibalize acoustic traditions and modern technologies. There wasn't an innovation that tropical guitarists didn't add to their sound: delay, fuzz tone, overdrive, wahwah, reverb, modulating effects typical of rock bands are assimilated into a stunning sonic cocktail. In this context, cumbia reached the top of the charts in popularity. Cumbia replaced rock as the urban sound. The groups would slowly develop an ethnic sensibility inspired by native Shipibo motifs and an astonishing and bewitching sound that seemed to drink from all the mysteries, secrets and myths of the jungle.
    Format
    DoLP
    Release-Datum
    07.05.2010
    EAN
    EAN 8435008862114
     
  • cover

    V/A

    Cumbia Beat Vol.2

    [engl] Originally released in 2010. Available again after several years out of print. Cumbia and Chicha ! Experimental Guitar-driven Tropical Sounds from Peru 1966-1978. In 1960s Peru, a thrilling and unstoppable style of music is born: Peruvian cumbia, also known as "chicha". Tropical genres such as merengue, guaracha, rumba and cumbia mix with 60s beat and psychedelic rock, while electric guitars reinterpret folk melodies and traditions from the Andes and the Amazonian jungle, in a musical representation of the exodus from rural areas to Lima and other big cities. First volume of a new series dedicated to documenting this most exciting and popular genre. In mid-50s Peru, mambo was progressively replaced by preferences for other rhythms like merengue, guaguancó, cha cha cha, joropo, guaracha, rumba and cumbia, which timidly begins to sound during these years. In Lima it's the golden age of great orchestras and music ensembles which are capable of playing swing and jazz, but especially the diverse tropical variants inundating the market. The most successful of all, La Sonora de Lucho Macedo, released in 1965 an LP consisting exclusively of cumbia. Around this time, the successful folklore group Los Pacharacos released the album "Los ídolos del pueblo", which included a cumbia number in the middle of the potpourri of huaynos, waltzes and polkas. The marriage between folklore and cumbia had taken place. The groups preserved the fusion of fox trot and mambo rhythms along with huayno and cumbia in the execution of their music. That feeling would be the basis for the success of such unorthodox and unclassifiable songs as 'La chichera' or 'Petipan'. The recording in 1965 of these two songs by Los Demonios del Mantaro on a seminal 45 rpm with the Sono Radio label was the jumping off point for the birth of cumbia andina, also called "chicha" precisely for this song, which is dedicated to a vendor of the well-known Incan liquor. The electric shock of rock guitars enters the world of cumbia in 1968. The cause of such copulation was Enrique Delgado Montes, regarded as the genre's godfather. He did it, as part of his band Los Destellos, on a 45 ('El avispón' / 'La malvada') and an eponymous LP. His songs constitute the most surprising musical fusions and amalgams of the time: whether they merge Cuban music and psychedelia, explore the sounds of Andean or Amazonian music, combine the digitalization of the Creole guitar with huayno melodies or abuse fuzz tones and distortion pedals with enormous strength. The metamorphosis of cumbia turns it into a genre that seems to voraciously cannibalize acoustic traditions and modern technologies. There wasn't an innovation that tropical guitarists didn't add to their sound: delay, fuzz tone, overdrive, wahwah, reverb, modulating effects typical of rock bands are assimilated into a stunning sonic cocktail. In this context, cumbia reached the top of the charts in popularity. Cumbia replaced rock as the urban sound. The groups would slowly develop an ethnic sensibility inspired by native Shipibo motifs and an astonishing and bewitching sound that seemed to drink from all the mysteries, secrets and myths of the jungle.
    Format
    DoLP
    Release-Datum
    28.09.2012
    EAN
    EAN 8435008862633
     
  • cover

    V/A

    Cumbia Beat Vol.3

    [engl] The third volume of our "Cumbia Beat" series includes again tracks by the some of the most important bands of the golden age of Peruvian cumbia: Los Diablos Rojos, Los Beta 5, Los Girasoles, Los Ecos, Los Demonios del Mantaro, Los Sander's de Ñaña_ Peruvian cumbia brings together tropical music styles from Colombia and Cuba, Western influences such as 60s beat and psychedelic rock, and mixes them with indigenous melodies from the Amazonian jungle and traditional Andean songs. The result is a unique and vibrant style of music which reverberates with life.
    Format
    DoLP
    Release-Datum
    29.03.2019
    EAN
    EAN 8435008863326
     
  • 01. Jimmy Bongo - Lumumba Is Dead
    02. Omari Machio - Usiende Ukalale (Don't Sleep)
    03. Johnstone Ouko Mukabi - Nili Kwenda Safari (I Went For A Journey)
    04. Zachariah Omufumbwa - Ndogo Ndogo (Small Ladies)
    05. Fanuel Amimo - Ndeshela Omwana (Leave The Child With Me)
    06. Jimmy Bongo - Mulochi (The Curser)
    07. Fanuel Amimo - Dickson Omuranda
    08. Johnstone Ouko Mukabi - Kwetu George (I, George)
    09. Shem Tupe And Family - Adui (Enemy)
    10. Zachariah Omufumbwa - Ndarula Ebutsetse (I Left Ebutsetse)
    cover

    V/A

    Don't Sleep / Usiende Ukalale

    [engl] A compilation of uniquely Kenyan acoustic guitar songs, recorded in the homes and yards of Luhya musicians. In 2016, we set out to learn the origins of Omutibo, a playing style invented by George Mukabi and adapted by his neighbors in a region that proved to be truly fertile for guitarists. These are the songs and stories of a golden era Kenya on the brink of independence, beautifully resurrected by the songwriters themselves over 50 years later. LP comes packaged in a deluxe metallic spot-color jacket, with an 8-page full color booklet featuring interviews, photographs, and lyrics in English and Luhya. Co-released by Raw Music International and Olvido Records.
    Format
    LP
    Release-Datum
    01.01.2016
     
  • 01. Wondemiye
    02. Anasgebbam Berrun
    03. Asha Gedawo
    04. Yihe New Wey Mizesh
    05. Yeweyn Adebaye
    06. Ahun Demkesh Abedaye
    07. Yebete Zemedu
    08. Kulun Man Kwaleshi
    09. Mehedwa New
    10. Hay Loga
    11. Indalayesh
    12. Iniyaw Yemiru
    13. Yegnama Mushera
    14. Musherit Lemdallech
    cover

    V/A

    Ethiopian Wedding Songs

    [engl] With a mix of modern and traditional instruments these fourteen songs go through the progression of an Ethiopian Amhara wedding sung in Amharic. With the trio of singers, Lemma G. Hiwot, Zenebech Tesfaye, and Selamawit G. Selassie, alternating turns at the microphone, and sharing call and response duties, a relentless frenzy of hand clapping incites dancing and smiles. The consumption of tedj (honeywine) and the swirling love of a wedding was captured in the studio with euphoric energy to take away to play over and over again when the festivities are over. With hand screened covers and an insert of wedding photos accompanying the liner notes, this is the next best thing to an invitation to the real thing. Originally released on Philips Ethiopia in 1973. A co-release between Domino Sound in New Orleans and Mitmitta Musika of Addis Abeba, Ethiopia.
    Format
    LP
    Release-Datum
    01.01.2012
     
  • cover

    V/A

    Give Me Love-Baghdad 1925-1929

    In den 20er-Jahren schickte die Gramophone Company (später EMI) Gesandte in den Irak, um sich in der dortigen Musikszene umzuhören. Zeitweilig als Araber verkleidet besuchten sie Plattenläden und Konzerthallen, in Bagdad kam es zu drei Sessions, aus denen mehr als tausend Aufnahmen hervorgingen. Die Schellacks verkauften sich in Bagdad wie geschnitten Fladenbrot. "Give Me Love - Songs Of The Brokenhearted - Baghdad, 1925-29" nennt sich die zweite Folge der Serie mit Aufnahmen aus dem berühmten EMI-Archiv in Hayes. Sie gibt einen bewegenden Eindruck vom sozialen Leben der Stadt, in der sich die Traditionen, Ethnien und Religionen zu einem schillernden Amalgam verbanden. Wir hören: arabische Folk-Sänger, singende Prostituierte, Stücke aus Bahrain und Kuwait, kurdische Geigenimprovisationen und eine hebräische Hymne, die mit einem herzlichen "Allah!" beginnt. Und manches klingt gar wie ein Mix aus dem späten John Coltrane und Sun Ra. Alle Aufnahmen wurden in den Abbey-Road-Studios neu gemastert und erscheinen mit englischen Übersetzungen, raren Fotos und Linernotes.
    Format
    DoLP
    Release-Datum
    25.07.2008
    EAN
    EAN 4047179165112
     
  • cover

    V/A

    Gumba Fire:Bubblegum Soul & Synth-Boogie

    Soundway feiert eine "hot party" mit Südafrikas populärster Tanzmusik der Achtziger. Mit der Kompilation "Gumba Fire" wenden sich die Reissue-Spezialisten von Soundway einer Musikrichtung zu, die in den Achtzigern unter der schwarzen Bevölkerung Südafrikas äußerst beliebt war: Bubblegum. Das Genre entstand gewissermaßen aus den Ruinen des untergehenden Disco-Booms, vergleichbar dem in den USA zur selben Zeit aufkeimenden Electro Boogie. Wie dort der Maschinenfunk basierte auch Bubblegum auf einem abgespeckten Lo-Fi-Sound, dessen zentrale Merkmale Synthies, Keyboards und elektronische Beats waren. Nur dass bei Bubblegum noch die seelenvollen und harmonischen Gesangselemente zum Tragen kamen, für die die südafrikanische Musiklandschaft berühmt ist. Für "Gumba Fire" wählten Miles Cleret (Soundway) und DJ Okapi (Afrosynth Records) über ein Dutzend Stücke aus, die über die Jahre einen festen Platz in den DJ-Sets hatten und bis heute nichts von ihrem Groove verloren haben. Damit wird die Zusammenstellung ihrem Titel, der eine Paraphrase für "hot party" darstellt, nachhaltig gerecht. Wer die Veröffentlichungen von Soundway schon länger verfolgt, erkennt in "Gumba Fire" das Gegenstück zum 2016 präsentierten Sampler "Doing It In Lagos: Boogie, Pop & Disco In 1980s Nigeria".
    Format
    3xLP
    Release-Datum
    09.03.2018
    EAN
    EAN 5060571360007
     
  • cover

    V/A

    Hanoi Masters

    "Hidden Musics" nennt sich eine Compilationreihe des Glitterhouse-Weltmusik-Sublabels Glitterbeat. Die Serie, die mit "Hanoi Masters" in die erste Runde geht, präsentiert mittels Field-Recordings globale Musiktraditionen. "Hanoi Masters: War Is A Wound, Peace Is Scar" ist ein bewegendes Tondokument, das im Sommer 2014 vom Grammy-gekürten Produzenten Ian Brennan (u. a. Tinariwen, Malawi Mouse Boys) aufgenommen wurde. Die ein wenig nostalgisch stimmenden Lieder wurden live von alten Vietnamesen auf halbvergessenen Instrumenten eingespielt. Die Musiker hatten die Schrecken des Vietnamkriegs (oder, wie sie sagen, des "Amerikakriegs") noch persönlich miterlebt, die Stimmungen auf dem Album changieren zwischen rauer Schönheit und Traurigkeit - die Wunden des Krieges sind in der Hauptstadt Hanoi noch offen. Die Sänger werden von Instrumenten wie Dan Tranh (Zither), Dan Nguyet (halbmondförmige, zweisaitige Laute), Gitarre und traditioneller Percussion begleitet. In den Linernotes schildert Ian Brennan seine Erfahrungen bei den Aufnahmen in Vietnam.
    Format
    LP
    Release-Datum
    27.03.2015
    EAN
    EAN 4030433602119
     
  • cover

    V/A

    Khmer Rouge Survivors

    Überlebende und Aussterbende - die letzten "Folk-Musiker" Kambodschas. Der dritte Teil der Glitterbeat-Serie "Hidden Musics" entführt nach Kambodscha. Die vom Grammy-Gewinner Ian Brennan kompilierte Zusammenstellung "They Will Kill You, If You Cry" vereint Künstler gesetzteren Alters, die sich dem traditionellen musikalischen Erbe Kambodschas verpflichtet fühlen. Dazu muss man wissen: viele solche Musiker gibt es nicht mehr. Die Ursachen dafür finden sich im Vietnamkrieg sowie der nachfolgenden Terrorherrschaft Pol Pots und der Roten Khmer, deren "Steinzeitkommunismus" ein Viertel der Bevölkerung zum Opfer fiel. Das Regime hatte es mit seiner Art des "Klassenkampfs" insbesondere auf Beamte, Intellektuelle, Buddhisten und Künstler abgesehen. Allerdings genügte es bereits eine Brille zu tragen, um als Intellektueller gebrandmarkt zu werden. Deshalb gibt es zum Beispiel nur noch zwei Musiker, die sich auf das Spiel des Bambusblasinstruments Kann verstehen. Einer davon ist der 60-jährige Han Nai aus dem nördlichen Bergland. Sein Samplerbeitrag wird unter anderem ergänzt durch Aufnahmen von Kong Nai, dem "Ray Charles Kambodschas", sowie Soun San, einem Virtuosen der Langhalslaute. Sie sind die letzten ihrer Art - der Sound des modernen Kambodschas klingt nach englischsprachiger Popmusik.
    Format
    LP
    Release-Datum
    19.08.2016
    EAN
    EAN 4030433603611
     
  • 1. Iba
    2. Orin Gidi
    3. Ilu
    4. Eyo-Sese
    5. Garaje
    6. Oro Owe
    7. Ire
    cover

    V/A

    Nigeria Fuji Machine

    Seit den frühen 1970er-Jahren dominiert Fuji - neben Highlife, Juju, Afrobeat, Sakara, Afro-Reggae, Waka, Igbo Rap und Apala - die Popszene Nigerias. Fuji ist eine Kombination aus traditionellen afrikanischen Trommeln, arabisch-islamischen Gesängen und westlicher Instrumentalisierung, die ihren Ursprung in den Zeremonien des Ramadans hat, dann jedoch, vor allem bedingt durch den Erfolg von Alhaji Sikiru Ayinde Barrister, vermehrt als Tanz- und Unterhaltungsmusik genutzt wurde. Für Fuji charakteristisch ist die improvisierte und perkussive Verbindung der heimischen Yoruba-Kultur mit modernen nichtafrikanischen Elementen zu einem wilden, ekstatischen und polyrhythmischen "wall of sound". Dass dieser ein hohes Maß an Energie besitzt, verdeutlicht einmal mehr das von Soul Jazz direkt vor Ort in Lagos produzierte Album "Syncho Sound System & Power". Bei diesem wirkten einige der renommiertesten Fuji-Trommler und -Sänger des Landes wie Taofik Yemi Fagbenro als Nigeria Fuji Machine mit. "Syncho Sound System & Power" enthält sieben Tracks und erscheint als limitierte LP auf 180g-Vinyl sowie Deluxe-CD.
    Format
    LP
    Release-Datum
    06.07.2018
    EAN
    EAN 5026328004129
     
  • cover

    V/A

    No Seattle 1986-1997 Vol.1

    Es war der vorerst letzte Big Bang der Rockmusik: Grunge. Was sich zum Ende der 1980er-Jahre im US-Bundesstaat Washington aus dem Underground heraus entwickelte, war von einer Energie und Wut beseelt, die der Rockmusik seit dem Ende von Punk verlorengegangen war. Dass sich aus diesem losen Zusammensein verschiedenster Gruppen die erfolgreichste Band der 90er-Jahre entwickeln würde, ist Ironie der Geschichte. Doch Grunge war nicht nur Nirvana. Das Label Soul Jazz Records geht dem Phänomen mit einer liebevoll editierten Compilation auf den Grund. Die beleuchtet dabei die Bands aus dem Nordwesten der USA, die durch den Erfolg der Seattle-Bands in den Schatten und in Vergessenheit gerieten, aber nicht minder gut waren und sind. Die Compilation enthält umfangreiche Linernotes, Bandinterviews und exklusive Fotos, die Tracks sind allesamt neu gemastert.
    Format
    LP
    Release-Datum
    12.09.2014
    EAN
    EAN 5026328002866
     
  • cover

    V/A

    No Seattle 1986-1997 Vol.2

    Es war der vorerst letzte Big Bang der Rockmusik: Grunge. Was sich zum Ende der 1980er-Jahre im US-Bundesstaat Washington aus dem Underground heraus entwickelte, war von einer Energie und Wut beseelt, die der Rockmusik seit dem Ende von Punk verlorengegangen war. Dass sich aus diesem losen Zusammensein verschiedenster Gruppen die erfolgreichste Band der 90er-Jahre entwickeln würde, ist Ironie der Geschichte. Doch Grunge war nicht nur Nirvana. Das Label Soul Jazz Records geht dem Phänomen mit einer liebevoll editierten Compilation auf den Grund. Die beleuchtet dabei die Bands aus dem Nordwesten der USA, die durch den Erfolg der Seattle-Bands in den Schatten und in Vergessenheit gerieten, aber nicht minder gut waren und sind. Die Compilation enthält umfangreiche Linernotes, Bandinterviews und exklusive Fotos, die Tracks sind allesamt neu gemastert.
    Format
    LP
    Release-Datum
    12.09.2014
    EAN
    EAN 5026328102863
     
  • 01. Caméléon - La Rosée Si Feuilles Songes
    02. Michou - Maloya Ton Tisane
    03. Jean-Claude Viadère - Moin La Pas Fait Tout Sel
    04. Daniel Sandié - Défoule 3è Age
    05. Cormoran Group - P'tit Femme Mon Gâté
    06. Marie Helen Et Ses Créol's - Séga Le Sport
    07. Françoise Guimbert - Tantine Zaza
    08. Vivi - Toé Même Maloya
    09. Pierrot Vidot - Commandeur
    10. Hervé Imare - Mele-Mele Pas Toué P'tit Pierre
    11. Groupe Dago - Réveil Créole
    12. Ti Fock - Sé Pi Bodié
    13. Gaby Et Les Soul Men - C'est Le Même Cadence
    14. Vivi - Mi Bord' A Toé
    15. Maxime Lahope - Sous Pied D'Camelias
    16. Gilberte - Serre Serre Pas
    17. Gaby Et Les Soul Men - Oh Maloya
    18. Hervé Imare - Mi Donne A Toué Grand Coeur
    19. Carrousel - Oté Maloya
    cover

    V/A

    Ote Maloya 1975-1986

    Die Kompilation "Oté Maloya" setzt die 2016 ebenfalls von Strut herausgebrachte Zusammenstellung "Soul Sok Séga" fort. Denn Maloya und Séga sind beides Genres, die auf Mauritius und La Réunion im Indischen Ozean ihren Ursprung haben und dort vor Jahrhunderten von den Sklaven der Zuckerplantagen entwickelt wurden. Charakteristisch ist jeweils die Verschmelzung europäischer und afrikanischer Einflüsse. "Oté Maloya" widmet sich mit den Jahren 1975-1986 einer Phase, als sich Maloya auf La Réunion endgültig aus den Fesseln seiner Vergangenheit löste und zur vorherrschenden Populärmusik der Insel wurde. Bereits in den 1930ern begannen vereinzelt Musiker damit, Maloya-Songs öffentlich zu spielen. Ab den Fünfzigern erschienen erste Maloya-Schallplatten, und im Jahrzehnt darauf avancierte Maloya unter den Jugendlichen zur Protestmusik. Als eine neue Künstlergeneration ab Mitte der 1970er begann, traditionelle Maloya-Songs nicht nur mit eigenen poetischen Texten zu versehen, sondern vor allem diese mit westlichen, afrikanischen und indischen Klangerzeugern zu instrumentieren und Jazz-, Funk-, Rock- und Psychedelia-Elemente einzuflechten, erlebte Maloya einen unheimlichen Popularitätsschub und kam in der Mitte der Gesellschaft an.
    Format
    DoLP
    Release-Datum
    16.06.2017
    EAN
    EAN 0730003315114
     
  • cover

    V/A

    Panama!3

    Doppel-LP mit außergewöhnlicher Tanzmusik. Panama. Bei dem kleinen zentralamerikanischen Land kommen einem zunächst zwei Dinge in den Sinn: neben dem berühmten Kanal die Kindergeschichte von Janosch. Dabei hat Panama auch musikalisch Außergewöhnliches zu bieten. Nicht umsonst testeten diverse US-amerikanische Labels in den Sechzigern und Siebzigern ihre neuesten Latin-Produktionen in den Discos der Hauptstadt Panama-City. Was dort gut ankam, setzte sich auch in den USA durch. Für viele Titel der im Jahr 2009 von Soundway veröffentlichten Kompilation "Panama! 3: Calypso Panameño, Guajira Jazz & Cumbia Típica On The Isthmus 1960-75" hätte Letzteres gewiss auch gegolten, doch die einheimischen Produkte fanden nur selten ihren Weg auf den internationalen Markt. Ein Jammer, denn die von Cumbia und Vallenato geprägte Musikkultur Panamas zeichnete sich durch eine einzigartige und ekstatische Mischung nord- und lateinamerikanischer, karibischer, europäischer sowie indigener Einflüsse von Calypso, Boogaloo, Salsa und Son über Gospel und Funk bis hin zu Jazz und Rock aus, die sich vor dem Rest der Welt nicht verstecken musste.
    Format
    DoLP
    Release-Datum
    13.10.2017
    EAN
    EAN 893775001668