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Hometown Caravan

  • 01. Witchite Skyline
    02. Not That Kind
    03. Black In Blum
    04. Ghosts Of High School
    05. Like Longfellows
    06. Here's To The Losers
    07. The Other Side Of OK
    08. History With History
    09. Waste Of Time, Valentine
    10. Song For My Roommates
    cover

    DRAG THE RIVER

    Drag The River

    Drag The River sind sicher einer der Urahnen des Alt-Country-Rock-Revivals der letzten Jahre, der Bands wie Gaslight Anthem oder Lucero mehr oder weniger groß gemacht hat. Bereits 1996 in Fort Collins/Colorado als Seitenprojekt der Punk-Veteranen Chad Price (All), Jon Snodgrass und Paul Rucker (Armchair Martian) und J.J. von den Nobodys gegründet, teils umbesetzt, Touren mit Lucero und Rocky Votolato, unzählige Veröffentlichungen, haben sie sich - anders als viele Wegbegleiter und Nachkommen - nie an Radiotauglichkeit oder Massengeschmack angepasst. Auch auf dem nagelneuen Album glänzen sie mit 10 sehr guten, durchdachten Songs, die meist in rockigem Midtempo gehalten sind. Komplex mit Orgeln, Pianos, Slidegitarren, und nach Haystacks riechenden Orange-Amps bestückt, dazu die unverwechselbaren Stimmen von Price (für viele immer noch der beste All-Sänger) und Snodgrass, und die erdigen Texte, mit viel Euphorie vorgetragen. Eine hervorragende Platte selbst für die jenigen, die eigentlich übersättigt sind mit cowboystiefeligen selbstmitleidigen Männer-Rock-Nummern, dazu ist diese Platte zu sympathisch, vielseitig und enthusiatisch. Hooray!
    Format
    LP
    Release-Datum
    13.12.2013
    EAN
    EAN 760921393390
     
  • 01. Fishin Hole
    02. Rattlesnake Creek
    cover

    DRAG THE RIVER

    Fishing club

    Erste Ausgabe der jeweils auf 500 Stück limitierten Hometown Caravan Fishing Club Serie. Den Anfang machen Drag The River mit zwei unveröffentlichten Songs natürlich übers Angeln.
    Format
    7" lim
    Release-Datum
    09.08.2013
    EAN
    EAN 4260016926985
     
  • cover

    DRAG THE RIVER

    Garage rock

    Limitierte Single im farbigen Vinyl inkl. Download Code. 4 ruhige, all-acoustic Tracks - bis dato so noch nie auf Vinyl veröffentlicht.
    Format
    7''
    Release-Datum
    11.07.2009
     
  • cover

    DRAG THE RIVER

    Under the influence

    Dritte und letzte 7" der Serie. Zwei super Tracks, "Having A Party" (Sam Cook, fast komplett akustisch) und "I Know" (Jeff Black). Farbig, wie die anderen auch, Hardcover, inkl. Download Code!
    Format
    7''
    Release-Datum
    11.07.2009
     
  • cover

    GARDA

    A heart of a pro

    Auf die Frage, mit welchem Tier er dieses Album vergleichen würde, nennt Kai Lehmann, Sänger und Songschreiber von Garda, den Gorilla und begründet die Entscheidung in knappen Worten: „erhaben“, „traurig“ und „gejagt“. Tatsächlich fällt es nicht leicht, treffendere Worte für A Heart Of A Pro zu finden, das zweite Album der Dresdner Band Garda, die man nun nur noch entfernt mit dem musikalischen Label Indiefolk belegen kann. Die Lieder erheben sich aus einem Folk-Kontext, werden zu komplexen Gebilden, dicht gewoben und majestätisch, die sich scheinbar spielend durch musikalische Genres bewegen. Balladen zerbrechen am Ende in einer Wand aus Noise. Die manchmal beinahe elektronisch anmutende Rhythmik des Schlagzeugs, wandelt sich von federleicht zu tonnenschwer. Melodien der E-Gitarre winden sich wie mäandernde Flüsse und die häufig eingesetzten Lapsteel-Gitarren evozieren eher selten eine Alt.Country-Romantik, sondern flechten stattdessen flirrende, abstrakte Netze. Das Resultat ist ein selbstbewusstes künstlerisches Statement, ein international anmutendes Album, das man nicht ohne weiteres auf wenige Worte reduzieren kann.
    Format
    LP [incl.DC]
    Release-Datum
    29.04.2012
    EAN
    EAN 4260016926794
     
  • 01. Die, Technique, Die!
    02. This city is ours
    03. Chest
    04. Mistakes & Failures
    05. Ghosts
    06. Maps & Maths
    07. Fwrd/Reverse/Stop
    08. Repeat & Control
    09. Yeah, Keep it up and Dance!
    10. States
    11. My Heart is empty
    cover

    GARDA

    Die, Technique, Die!

    Mit ihrem Debütalbum „Die, Technique, Die!“ schaffen Garda ein Werk, das Vergleiche mit namhaften Singer/Songwriter-Größen nicht zu scheuen braucht. „Songs, die durch tiefste Täler wandern ohne dabei weinerlich zu wirken. Zurückgelehnter als Sophia, gefestigter als Conor Oberst, leiser als Damien Rice.“ Erstmals auf Vinyl und limitiert auf 325 Stück.
    Format
    LP [incl.DC]
    Release-Datum
    18.04.2014
    EAN
    EAN 4260016925124
     
  • 01. Wild/Lights
    02. Meds
    03. Slakmöre
    04. Disappear
    05. Are We (...)?
    06. 400 Pages
    07. Hunter
    08. Made It Here After All
    09. Iron
    cover

    GARDA

    Odds

    In dem Video zu »Iron«, der ersten Singleauskopplung von »Odds« sieht man sich hilflos wankend durch den Wald irren, wackelig auf den eigenen Beinen. Fast wie in Zeitlupe verschwimmen die dichten Tannen immer wieder. »Oh, it feels like nobody’s home / Yeah it feels like that, when your sorrows leave their hole« singt Sänger Kai Lehmann darüber, während man unter einzelnen Tannenzapfen und Ästen hinweg taucht, trunken aber bedacht um jeden Schritt den man geht. Der Blick zu Boden. Den Blick in den Himmel. »Iron« bildet auf dem Album den Schluss und thematisiert ihn gleichermaßen indem er mit etwas Abstand auf eine Trennung zurückblickt, nüchtern, für sich alleine und trotzdem musikalisch so dicht, dass es beständig zwischen textlicher Ebene und instrumentaler Vielschichtigkeit hin und her pendelt.+++ »Odds« bewegt sich neun Songs hindurch zwischen scheinbaren Gegensätzlichkeiten. Der nüchterne Rückblick auf eine gescheiterte Beziehung wird mit einer verletzlichen Emotionalität ausgedrückt, die charakteristisch für Garda ist. Jedes Mal, wenn man denkt, man bekommt einen Song zu fassen, verschwimmt er schon wieder vor Augen. Langsam zäh dahin fließende Momenten werden von einer sich majestätisch aufbäumenden Instrumentalisierung aufgefangen. Immer wieder entwickeln sich die Songs durch ungewöhnlich dichte Soundstrukturen zu orchestralen Gebilden aus Streichern, Bläsern, Vibraphon, Pedal Steel Guitar und Percussion, bevor sie wieder zusammenfallen. +++ Und während man sich beim Hören von Song zu Song bewegt, dringt man immer tiefer und tiefer in den Wald hinein, zwischen gewaltigen Bäumen und Tannen hindurch, so dicht und hoch, dass man kaum den Himmel sieht. Man tastet sich stets behutsam voran, der Blick schwankt zwischen dem moosbedeckten Boden und dem Himmel. Begleitet wird man dabei von Lehmanns Stimme, dessen emotionale Intensität die orchestralen Gebilde immer wieder einstürzen lässt, bis sie selber so zerbrechlich scheint, dass man fürchtet, sie bräche jeden Moment weg. +++ Eingeleitet wird »Odds« – analog zum Ende – mit der Zeile »I put my bones into a new suit« – einem Neuanfang, der bereits die thematische Klammer des Albums festlegt: Veränderungen. Mal verhindert, dann wieder durch eigene Hand angestoßen und umgesetzt, genauso wie das Hadern und die Angst davor: Veränderungen in all seinen guten und schlechten Momenten. Für Garda ist dieser Drang nach Veränderungen oftmals verknüpft mit der eigenen Heimat, der sächsischen Provinz. Obwohl mittlerweile alle sechs Bandmitglieder in Städten wie Leipzig oder Dresden wohnen, ist die Heimat der Band eben nicht die Großstadt, sondern das Dorf. Aufgewachsen in und um Chemnitz, kennen sie sich zum Teil seit mittlerweile über 25 Jahren. Für Probewochenenden geht es manchmal zurück in die Provinz. Gleichzeitig wurden die Blechbläser für das neue Album von der Volksmusikkapelle Oederaner Blasmusikanten eingespielt. Doch die Heimat der Band fließt nicht nur in die Aufnahmen, sondern auch in die Texte mit ein. »Are we (…)« etwa handelt vom Umzug, vom Verlassen eines Ortes, der einem nicht gut tut, um woanders von vorne beginnen zu können. Indem sich der Song mit Zeilen wie »A moment we’ve shared and lost / a place where we used to belong. / Get rid of it, even if it gets us nowhere« nach vorne richtet, blickt er gleichzeitig zurück auf den Ort der hinter einem liegt. +++ »Odds« ist nicht nur textlich und musikalisch vielschichtig, sondern auch in Hinblick auf seine Einflüsse. Auch wenn sich Garda mittlerweile von früheren Folk-Zusammenhängen immer mehr emanzipiert, ist noch immer spürbar, dass ein Teil der Band neben Garda in der experimentellen Folkband The Gentle Lurch spielt. Gleichzeitig lebt das Album von eingängigen Pop-Momenten, genauso wie von einer schroffen, rohen Kraft, die sich vor allem live ausdrückt und frühere Emo- und Posthardcore-Bezüge der Band erahnen lässt. Der andere Teil von Garda spielte ursprünglich in der Hardcore-Band Claim. Gerade diese einzigartige Vielschichtigkeit macht Garda zu einer jener seltenen deutschen Indierock-Bands, für die man eigentlich schon seit dem Vorgängeralbum »A Heart of a Pro« (2012) nur noch international passende Referenzen findet, die es immer wieder schafft, nicht an einer Stelle zu verweilen, sondern – so soll es schließlich idealerweise sein – auch die Grenzen ihrer Kunstform ein Stück weit zu verschieben.
    Format
    LP
    Release-Datum
    29.09.2018
    EAN
    EAN 4260016925544
     
  • 01. The Darkest Grove Of Pines
    02. Cannot
    03. All Things Come
    04. On How to Tamp Leaks
    05. Workingmans Lurch
    06. Don't Tell My Brother
    07. Still Life
    08. Some Pieces Of Advice To The Golden Bream
    09. Nesting
    cover

    GENTLE LURCH, THE

    Workingman's Lurch

    The Gentle Lurch kann man eigentlich nicht als Folkband bezeichnen. Dazu sind die Lieder der Dresdner Band zu unverhofft, zu nah am Experiment. Sie mögen keine Wiederholungen. Sie nutzen Elemente aus Folk, Country und Americana weil sie deren emotionale Direktheit mögen und ordnen diese neu. Workingman’s Lurch ist ein textreiches, narratives Album, voll von unverhofften Wendungen und zahllosen kleinen Details. So hat Ludwig Bauer (Lestat Vermon, Woods of Birnam) zwei erschütternd schöne Streicher-Arrangements beigetragen und an einigen Stellen erweitert sich die Mehrstimmigkeit der bis zu drei Sänger/innen um einen obskuren ‚Chor der Mütter‘. Zum einen ist da das sanfte Murmeln von Lars Hiller, das der Band in der Vergangenheit Vergleiche zu Lambchop, Tindersticks und Bill Callahan eingebracht hat. Auf ihrem dritten Album jedoch nimmt die wunderbare Stimme von Pianistin Cornelia Mothes wesentlich mehr Raum ein. Und mit ihr etwas, das man auf den beiden vorangegangenen Alben nicht für möglich gehalten hätte: Pop und eine vormals ungekannte Direktheit. Workingman’s Lurch ist beides: Trost und Beschwerde in einem.
    Format
    LP + CD
    Release-Datum
    25.07.2014
    EAN
    EAN 4260016925148
     
  • 01. On My Throne
    02. White Rose
    03. Joy!
    04. Bloody Montana
    05. Here
    06. Toyman
    07. My Tomb
    08. Two Blade Razor
    09. Don Williams
    10. Wishbone
    11. Venetian Blinds
    cover

    GRAHAM, WAYNE

    Joy!

    „Joy!“ knüpft genau dort an. Die beiden schreiben fantastische Songs, teilweise ganz wortwörtlich über Nacht, an denen andere monatelang feilen müssten. Sie sind virtuose Musiker und clevere Produzenten ihrer selbst, aber sie bleiben dabei stets sachlich, fast nüchtern. Eine Doktrin, die wohl einerseits auf ihre Helden zurückgeht - Leute wie J.J. Cale oder der auf dem Album zitierte, jüngst verstorbene Don Williams, vor allem aber John Prine, der - genau wie Sänger Kenny Miles - vor seiner Musikkarriere als Postbote im ländlichen Kentucky unterwegs war. Andererseits liegt jene höfliche Dezenz ganz sicher auch in ihrer Erziehung begründet. Die beiden sind in einer ebenso gläubigen wie Familie aufgewachsen. Ihr Vater hat einst in ihrer Heimatstadt eine Kirche gegründet in der die beiden Brüder – damals gerade acht und 13 Jahre alt – ihn regelmäßig bei Gottesdiensten an Schlagzeug und Bass begleiten. Nichtsdestotrotz erweitert das neue Album ihre Farbpalette um ein gutes Stück. Der Opener „On My Throne“ rollt überraschend bluesig und bitter politsch aus Lautsprechern (“I’m better off than I deserve | I’m full of war but I never had to serve”) und auch das treibende, textlich so schön verrätselte „White Rose“ hat man so nicht kommen sehen. „Mit „Toyman“ findet sich ein erstes Instrumentalstück, das das Album in zwei Hälften unterteilt. Zudem ist „Joy!“ so etwas wie ein transkontinentales Bandalbum. Die einzigen Musiker neben den beiden Brüdern sind Multi-Instrumentalist Ludwig Bauer und der Gitarrist Johannes Till, die auf den Touren zu „Mexico“ unter anderem auf dem Orange Blossom Festival ihre Backing Band bildeten und in Dresden zu einigen der neuen Songs Aufnahmen machten. „Joy!“, so erklärt Kenny Miles, sei auch das erste Album der Brüder, das entstand während sie an unterschiedlichen Orten lebten (Whitesburg, KY und Nashville, TN) und doch gleichzeitig ihr kollaborativstes. Nie zuvor hätten sie beim Songwriting stärker die Ideen des anderen weitergesponnen. Vor allem aber steuert Hayden Miles, eigentlich Schlagzeuger in der Band, zwei eigene Songs bei, die das Alternative Country-Terrain gleich gänzlich verlassen. Fragile, leise Indiepop-Songs wie ein tastendes Ausloten ungeahnter Möglichkeiten. „Don Williams“ beschreibt sein Stöbern in unbeschrifteten Kassetten aus dem Nachlass ihres früh verstorbenen „papaws“ Wayne (der Bandname setzt sich übrigens aus den Vornamen beider Großväter zusammen). Darauf zu hören waren Predigten, die Stimmen von Freunden und Verwandten und auf circa jeder dritten Kassette: der namensgebende Country-Songwriter. „Here“ ist wie ein Spaziergang durch eine postapokalyptisch anmutende amerikanische Kleinstadt, in der sich keine Spuren mehr von dem vielen Geld finden lassen, was dort noch vor nicht allzu langer Zeit mit dem Kohleabbau verdient wurde. Zivilisationsschrott, der in den Vorgärten herumliegt, Leere und Landflucht. “At the foot of a small town’s mountain |resting high above their eager eyes | black from the money that they’ve earned here | seeing no return while they get high” Fragt man Sänger Kenny nach ihrer Herangehensweise an das neue Album bekommt man eine Antwort, die den Songs darauf nicht unähnlich ist – Understatement und doch nie ohne Poesie.
    Format
    LP [incl.DC]
    Release-Datum
    27.07.2018
    EAN
    EAN 4260016925551
     
  • 01. Borrowed Bed
    02. Mexico
    03. Real Speed Limit
    04. Cliffs Of Dover
    05. Broken China
    06. Paint
    07. Monastery Stone
    08. Wooden Frames
    09. Theres a Star
    10. New Favorite Song
    11. Fellow Man
    cover

    GRAHAM, WAYNE

    Mexico

    Als Hayden und Kenny Miles das erste Mal zusammen in einer Band spielen, sind sie acht und 13 Jahre alt. Ihr Vater hat in ihrer Heimatstadt Whitesburg im Südosten von Kentucky gerade eine Kirche gegründet und die beiden begleiten ihn in seinen Gottesdiensten an Schlagzeug und Bass. Die Gegend um Whitesburg - und das ist wissenschaftlich belegt - ist die mit der niedrigsten Lebensqualität in den USA. Seit Mitte der 1970er Jahre in steter Rezession befindlich. Geringstes Pro-Kopf-Einkommen, kürzeste Lebenserwartung, straff republikanisch. Die Antwort auf die Frage, wie die beiden und der feingliedrige und subtil störrische Alt-Country ihrer Band Wayne Graham dort hineinpassen, ist einfach: Sie tun es nicht. „Mexico“ ist bereits ihr viertes Album - das erste, das in Europa erscheint - und obwohl die beiden erst 26 und 21 Jahre alt sind, hat es eine fast übernatürliche Reife. „Mexico“ ist konzise und clever. Extrem eingängig, aber nie banal. Kunstfertig, aber nicht verkopft. Die Lieder sind oft extrem kurz und die erstaunliche, luftige Produktion, die die beiden im Keller ihres Elternhauses bewerkstelligen, ist wie eine Übung in Reduktion: wunderschöne Akkorde und Melodien, ein unheimlich musikalisches Schlagzeugspiel und immer an den richtigen Stellen: widerborstige kleine Details und Breaks und Zeilen, die wie für die Ewigkeit geschrieben wurden: "Like the wolf outside we are led by desire, we are ruled by the time we have lost.“ (Fellow Man)
    Format
    LP [incl.DC]
    Release-Datum
    07.10.2016
    EAN
    EAN 4260016925377
     
  • 01. Tapesry Of Time
    02. Chifforobe
    03. Bad News
    04. Infinitude
    05. What For
    06. No Escape.
    07. Slept Alone
    08. Never Die
    09. Pay Phone
    10. Passenger Train
    11. One Percent Juice
    12. Some Days
    cover

    GRAHAM, WAYNE

    One Percent Juice

    [engl] " Launched in 2010 by brothers Kenny and Hayden Miles, Wayne Graham make articulate, wide-ranging Americana that nods to — and also reaches far beyond — the band's southern roots. Raised in Central Appalachia, the siblings grew up amongst the rugged hills and soon-to-be-shuttered coal mines of Whitesburg, Kentucky. It was an area caught halfway between old-school tradition and a new way of life. From the start, Kenny and Hayden's songs reflected that unique balance, mixing folk, rock & roll, and other sounds into sharply-written songs about family, faith, life, love, and all points in between. ""It was all about using music to express what we couldn't express otherwise,"" says Kenny, the band's guitar-playing frontman. +++ Named after the siblings' larger-than-life grandfathers, Wayne Graham have transformed themselves from East Kentuckian heroes into something far more global over the course of six albums and one EP, earning acclaim as far away as Germany — whose branch of Rolling Stone praised the band's ""full-bodied, catchy songs with dry and poetic lyrics"" — along the way. +++ Wayne Graham's latest album, the self-produced 1% Juice, is another collection of explorative, earthy rock songs that blur the borders between multiple genres. After releasing an album of B-sides, Songs Only a Mother Could Love, in 2019, the brothers reconvened in their parents' East Kentucky basement, where they'd recorded most of their past work — as well as projects by Senora May, Laid Back Country Picker, Sean Whiting, and others — in their own Fat Baby Studios. Their last album of new material, Joy!, had been Wayne Graham's most successful album to date, released on both sides of the Atlantic and supported not only by an American tour, but a string of shows across Europe, too. Kenny and Hayden decided to keep that transatlantic spirit alive with 1% Juice, reaching out to German collaborators like Ludwig Bauer to add horns, strings, and other sonic touches to the songs. At its core, though, 1% Juice is a family affair — a diverse album created by two brothers who've developed distinct approaches to songwriting, as well as unique outlooks on modern life. +++ ""Hayden and I think about similar things in very different ways,"" says Kenny, who shares the album's songwriting credits with his drummer brother. ""Our minds go side-by-side for a while, then veer off in opposite directions. This record is a little bit of a push-and-pull — or a vibration back and forth — between two different outlooks that ultimately lead to the same place."" +++ The results range from Kenny's ""Tapestry of Time"" — a mellow meditation on the passing years, shot through with drums that evoke a ticking clock and a swampy, soulful outro — to Hayden's ""Some Days,"" a lush, countrified album-closer inspired by the Byrds' twangy jangle and the Bible's exchanges between Jesus and Saint Peter. Between those two bookends, the guys personify a lonely public phone on the Wilco-worthy ""Pay Phone,"" get funky with the challengingly complex ""Never Die,"" and turn the album's title track into a groove-driven instrumental. No two songs are the same — and for Wayne Graham, that's the whole point. +++ ""The songs sound different,"" says Kenny, ""but they all point in the same direction."" And while Wayne Graham usually play shows as a full-bodied four-piece band, 1% Juice shines a light on the instrumental and creative abilities of the band's two co-founders, who layer these songs with colorful streaks of guitar, percussion, keyboard, vocal harmonies, brass, and whatever else the canvas demands. +++ ""When you're recording, you're making a painting,"" Kenny adds. ""You add layers until you're really taken by the image you see — or the thing you hear."" +++ Wayne Graham's early releases may have focused on the sounds and stories of modern-day Appalachia, but the band has expanded, evolved, and electrified since then, with 1% Juice showcasing the full range not only of their influences, but their abilities, too. This is an album that's every bit as diverse as the countless communities and cultures that lay between the band's Kentucky home and the German headquarters of their European label. With 1% Juice, Wayne Graham proudly operate at 100%."
    Format
    LP
    Release-Datum
    13.11.2020
    EAN
    EAN 4260016924646
    Format
    CD
    Release-Datum
    13.11.2020
    EAN
    EAN 4250137260402
     
  • 01. Aschta Chamma
    02. House I'll Never See
    03. Midnight In This Town
    04. By And By
    05. If Thoughts Could Kill
    06. Flower Store
    07. Lasso
    08. Every Evil Thing
    09. Two Minutes
    10. Silver Spoon
    11. Life Fades In And Death Is Distorted
    cover

    GRAHAM, WAYNE

    Songs Only A Mother Could Love

    "Über zwei Alben hinweg haben sich Wayne Graham, eine Folkrockband aus Kentucky, die selbst in ihrer Heimatstadt Whitesburg kaum jemand kennt, hierzulande in die Herzen der hartleibigsten Musikkritiker gespielt. Ohne große Geste, subtil störrisch und doch immer eingängig und zeitlos. Ihr Geheimnis ist so perfide wie einfach: Sie machen Platten, die man gern immer wieder hören möchte. Platten, die sich nicht aufdrängen, die nach und nach ihre Geheimnisse preisgeben. Es ist die Band zweier Brüder, die scheinbar endlos talentiert und produktiv tatsächlich nach wie vor im Keller ihres Elternhauses schreiben, aufnehmen und produzieren. Sie leben weiterhin in Whitesburg, einer ehemaligen Bergbau-Stadt in einer der ärmsten Gegenden der USA. Sie haben da schon als Kinder ihren Vater, der dort einst eine Kirche gründete und inzwischen einen Reparaturservice für Elektrogeräte betreibt, bei Gottesdiensten an Bass und Schlagzeug begleitet. „Songs Only A Mother Could Love“ erscheint gerade einmal acht Monate nach „Joy!“, das für die Band so eine Art bescheidenen Durchbruch markiert hat. Sie sind nun in diesem Sommer auf einigen der feinsten Festivals des Landes zu hören. Kritiker wie auch mancher Leser des Rolling Stone zählten „Joy!“ zu den besten Platten 2018: „Die sublime Americana der Brüder [...] braucht eine Weile, bis sie ihre volle Pracht entfaltet. Dann aber will man ihre Stücke zwischen J.J. Cale und The Band, zartem Blues und schwelendem Folkrock immer wieder hören.“ (Rolling Stone 12/2018) „Songs Only A Mother Could Love“ bildet zusammen mit „Mexico“ (2016) und „Joy!“ (2018) eine Art Trilogie. Sänger und Songwriter Kenny Miles sieht es indes eher als Prequel zu diesen beiden Alben, denn es versammelt Songs, die sie aus verschiedenen Gründen nie fertig gestellt haben. Songs, denen man als Labelbetreiber manche Träne nachweinte, als sie im irgendwo im Entstehungsprozess von der Tracklist verschwanden („House I’ll Never See“, „Silver Spoon“), Live-Favoriten vorangegangener Touren, die nie aufgenommen wurden („By and By“, „Two Minutes“), und solche, die noch nicht einmal als Demoversion mitgeschickt wurden. „Flower Store“ zum Beispiel ist nahezu klassische Americana, jedoch mit Worten versehen, die so wunderbar geschrieben sind und so perfekt in die Musik gesetzt, dass man sich einmal mehr darüber wundert, die Musik dieser Band nicht längst in jeder staubigen amerikanischen Jukebox zu finden. Das neue Album haben sie ihrer Mutter gewidmet und überhaupt ist es eine Familienangelegenheit: die namensgebenden Großväter Wayne und Graham blicken mürrisch von den beiden LP-Labels. Auf dem Cover schaut Mama Kim voller Liebe über ihre Schulter zu den beiden Brüdern auf der Rückbank des Autos. Fertig gestellt wurde es schließlich innerhalb weniger Wochen im Herbst 2018. Nun erscheint „Songs Only A Mother Could Love“ exklusiv zum Record Store Day am 13. April 2019 - streng limitiert für Europa auf 400 Exemplare weißen Vinyls, mit inside-out bedrucktem Cover, Download Code und Lyrics Sheet. „You sewed the flag they carried to the moon / You are my favorite silver spoon.“"
    Format
    LP [incl.DC]
    Release-Datum
    13.04.2019
    EAN
    EAN 4260016924240
     
  • 01. Doc Watson Dream
    02. Floaters
    03. Please Slow Down
    04. The Change of The Weather
    05. Which Side Are You On
    06. Words Can Be Wrong
    07. Hundred Times A Day
    08. We Don't Want To Hang Out With You
    09. Theres Nothing Wrong With Love
    10. December
    11. Grey Grey Sky Nightmares (Demo)

    GREEN APPLE SEA, THE

    Directions

    "The Green Apple Sea verstehen es wie kaum eine andere Band, Melancholie und Bitterkeit mit perlenden, Country-infizierten Popsongs zu verbinden. Aber es ist nicht allein der innere Widerspruch, der herrlich irritierende Kontrast zwischen Text und Musik, der diese Band so besonders macht. Natu?rlich sind es auch die Songs. Diese geschnitzten, gedrechselten Songwriting-Prototypen. Falls jemals jemand fragen sollte, was eigentlich genau Songwriting bedeutet, spiele man dieser Person einen beliebigen Titel von TGAS vor. Damit sollte die Frage beantwortet sein. Jedes der Stu?cke auf „Directions“ hat eine solch entwaffnende Strahlkraft, dass man beim Hören allmählich begreift, warum Komposition und Produktion acht Jahre gedauert haben. Und es scheint, als wollten TGAS hiermit dem Begriff „Album“ seine urspru?ngliche Bedeutung zuru?ckgeben. War doch ein Album fru?her nichts anderes als eine Sammlung zuvor erschienener Singles. Genau so klingt „Directions“, nämlich, wie eine Zusammenstellung von Stu?cken, die jedes fu?r sich allein stehen wollen. Die keine Nachbarschaft und eigentlich auch keinen Zusammenhang brauchen."
    Format
    LP
    Release-Datum
    18.05.2018
    EAN
    EAN 4260016925537
     
  • 01. Northern Sky
    02. Nightmares
    03. Satelite Wings
    04. Broderick
    05. Sleep!Now!
    06. Whale Watching
    07. Downward Spiral
    08. Golden Morning
    09. Close To Break
    10. Rock'N'Roll Band
    11. Farewell Northern Sky
    12. Nightmares (Demo)

    GREEN APPLE SEA, THE

    Northern Sky - Southern Sky

    "„Found a dead whale on the beach today…” Dazu süße Choräle, Sanftmut, reine Schönheit. Eine Band singt an gegen die Dunkelheit. Die Zerrissenheit, die Albumtitel und -artwork signalisieren (die Cd kommt in einem Digipack mit zwei Covers anstelle von Vorder- und Rückseite), kann Stefan Prange, der Sänger und Songschreiber von The Green Apple Sea auf drei Ebenen erläutern. Einerseits spiegeln sich da seine norddeutsche Herkunft und seine süddeutsche Heimat Nürnberg, anderseits Nord- und Südhalbkugel und schließlich noch ein allgemeines Oben und Unten. Der Ursprung vieler dieser Lieder liegt in einer sechsmonatigen Reise durch Argentinien, in schlimmen Nachrichten, die zwischen beiden Hemisphären hin- und her gesendet werden mussten und in der Trauer an dem einen Ort um jemanden am anderen Ende der Welt. Musikalisch synthetisieren sich all diese Widersprüche in wunderschönem, bergseeklarem Songwriting. The Green Apple Sea, „der Stand der Dinge im Folk- und Country-beeinflussten Indiepop Deutschlands“ (INTRO), können einfach nicht anders. Sie liefern zehn Variationen des perfekten Popsongs ab. Prägendes Element für den Klang des Albums ist der mehrstimmige Gesang, der sich immer wieder zu anmutigen Chorälen aufschwingt und zahllose wunderbare Melodien in diese Lieder streut. Hinzu kommt eine subtil-subversive Rhythmik, erzeugt durch den gleichzeitigen Einsatz zweier Schlagzeuge, die jedoch keine durchgängigen Rhythmen spielen, sondern sich in Form vorsichtig an- und abschwellender Drumpatterns durch die Stücke ziehen. Das Ergebnis verknüpft die Mehrstimmigkeit völlig deprimierter Beach Boys mit Nick Drake-artigen Arrangements und der kompositorischen Klarheit und Strahlkraft von Wilco – ein entcountryisierter Folk, der an den frühren britischen und amerikanischen Folk-Pop à la Chad & Jeremy der 1950er und 60er Jahre erinnert, vor allem aber daran, dass die größten Schätze gelegentlich vor der eigenen Haustür vergraben liegen.
    Format
    LP [incl.DC]
    Release-Datum
    16.03.2018
    EAN
    EAN 4260016925513
     
  • cover

    HALE, MIKE

    Lives like mine

    Neues Soloalbum den ex-Gunmoll, jetzt In The Red Frontmanns! Hatte ja bekanntlich auch schon eine Split mit Chris Wollard und damit wäre die Richtung gegeben. Alt. Country-NeoFolk-Americana. Alles sehr traditionell, Grundstimmung dabei stets melancholisch, verträumt, amerikanisch.
    Format
    LP [incl.DC]
    Release-Datum
    03.07.2009
     
  • 01. Hey Hey
    02. OOO
    03. Off The Trees
    04. Vancouver
    05. Lewis Channel
    06. 12000 Ft.
    07. Saturn
    08. Fool
    9.O.O.H.
    10. Letter In A Box
    11. Friends

    HEATED LAND

    In A Wider Tone

    Ende 2014, nach den Touren zum selbstbetitelten Debütalbum von Heated Land, verschwand Andreas Mayrock, der Songwriter hinter dieser relativ offenen Bandformation. Zunächst kamen nochmal Grüße aus Kuba und Mexiko, aber je weiter es ihn nach Norden zog, desto stiller wurde es. +++ Irgendwann schickte er den Mitschnitt einer live session aus einer Blockhütte in Kanada. Alte und neue Lieder, ein paar Coverversion - hauptsächlich Dylan, Van Zandt und Springsteen - so rau und einsam, wie die Landschaften die ihn da vermutlich gerade umgaben. Plötzlich lief man ihm dann in Dresden wieder über den Weg, aber da sprach er schon von einem noch einlösbaren Arbeitsvisum und war gleich wieder weg. Die meiste Zeit hat er wohl in Refuge Cove verbracht, einer winzigen Gemeinde in British Columbia, Kanada, auf einer der Inseln entlang der Inside Passage, die von den USA bis hinauf nach Alaska führt.  +++ Drei Jahre später meldete er sich dann offiziell zurück, zog nach Hamburg und hatte es plötzlich eilig. Nach ein paar Proben des neuen Materials in Dresden fuhr die wiederversammelte Band, deren Mitglieder mittlerweile in Zürich, Dresden, Berlin und Hamburg leben, an einem Donnerstagmorgen los, um mitten im rauen Winter der nordfriesischen Nordseeküste im Watt’n Sound-Studio Aufnahmen zu machen. Sie stellen Mikrofone und spielen zweieinhalb Tage und Nächte lang Musik. Zwei Uhr Sonntagnacht waren sie wieder zurück und hatten ein Album. Ganz sicher ist nicht jeder Ton darauf perfekt, aber die Haltung, das Gefühl und der Moment des gemeinsamen Spiels sind die richtigen. Es sind Lieder darunter, die einen nachts aufwachen lassen, weil man meint, sie unbedingt genau jetzt noch einmal anhören zu müssen. Und sie sind sowieso nicht dazu bestimmt in einer perfekten Form zu erstarren und von da an stillzustehen. Sie sollen live in immer neue Formen gegossen werden. +++ „Der Ursprung der Songs ist eigentlich immer eine Art meditativer Zustand“, sagt Mayrock selbst. Dabei ist ‚meditativ’ gar kein so gutes Wort, denn es impliziert, dass diese Lieder einem nichts zu sagen hätten und nur unbestimmt um sich selbst kreisen wollen. Doch sie sind voll Sehnsucht und Suche, Einsamkeit und Erneuerung und voll von Erlebnissen, die man in nächtelangen Geschichten erzählen könnte. Verdichtet auf einige wenige Zeilen. Und manchmal finden sie zu existentiellen Wahrheiten. „Off The Trees“ oder „12000 ft.“ lassen einen Dinge spüren, die man in Popmusik ganz selten findet. Etwas Erhabenes, das viel größer ist, als reine Schönheit. Ein unbedeutendes Ich inmitten einer unendlichen Natur. Freiheit und das Fehlen von Freiheit...  „You’re free and endless | and it doesn’t make a difference at all | whether you hide or seek“ (Off the Trees) ++++ Daneben handeln diese Lieder natürlich auch von Menschen. Von all jenen fantastischen, verschrobenen Leuten, die einen warm und herzlich aufnehmen, zu Freunden werden. Und immer wieder wenden sie sich an eine Begleiterin, die jene Anblicke, Erfahrungen und manchmal wahnwitzig scheinenden Manöver mit einem teilt. ++++ Im Vergleich zum Debütalbum ist vom Blues nur noch die Geisteshaltung geblieben. „In A Wider Tone“ ist ein wenig folkiger und wärmer als der selbstbetitelte Vorgänger. Die Bluesharp von Alexandre de Ligonnès taucht nur noch selten auf und wenn, dann wabert sie verzerrt und abstrakt wie der schwere, schwarze Rauch über einem brennenden Haus. Stattdessen spielt er ein handbetriebenes Harmonium, das man auch Missionarsorgel nennt, weil einst englische Missionare damit Indien bereisten. Seither ist es ein fester Bestandteil ritueller indischer Musik geworden und tatsächlich leiht er es für Auftritte von seinen hinduistischen Nachbarn. Die Drums von Christoph Dehne klingen weiterhin, als hätte man einen Jazzschlagzeuger mit Opiaten gedrosselt. Neu ist eine unerwartete Wärme und Leichtigkeit, die mit dem Akustik- und Resonatorgitarrenspiel von Raja Ghraizi in diese Lieder findet und zum Ende hin sogar in einige wunderschöne Soli mündet. Der stoische Kontrabass von Simon Preuss hält die Lieder beieinander. Später hinzugefügt wurden von Soundengineer Torsten Lang nur einige vorsichtige Overdubs von Violine und backing vocals.  +++ In British Columbia hat Mayrock auf einem Fish Packer gearbeitet, als Erntehelfer und in Sägewerken, er hat Boote entkernt und versenkt, Bäume geschreddert und Erdhörnchen-Fallen aufgestellt. Oft genug hat er - wie es zumindest scherzhaft einer seiner Gast- und Arbeitgeber immer einforderte - auch für sein Abendbrot gesungen, weil seine Musik tatsächlich wie gemacht ist für alte Aussteiger, asketische Selbstversorger und all die liebenswert-seltsamen Gestalten die es vorziehen, an einem der am dünnsten besiedelten Orte der Welt zu leben. +++ „In A Wider Tone“ ist kapitalismuskritisch, zivilisationsskeptisch, technikfern und irgendwie von Allem ein Stück entfernt. Es ist schroff und weit, wie die Landschaften, in denen die Lieder entstanden, und es erhebt sich an manchen Stellen so schön, wie die schneebedeckte Sierra Nevada westlich des Death Valley. Es beginnt mit einer überhasteten Abreise („0 0 0“), aber es endet nicht in einer Rückkehr. Es bleibt einfach irgendwo da draußen.  
    Format
    LP
    Release-Datum
    01.02.2019
    EAN
    EAN 4260016925599
    Format
    CD
    Release-Datum
    01.02.2019
    EAN
    EAN 4260016925582
     
  • 01. Empty Pockets
    02. Death & His Daughter Fair
    03. Ciara Waiting
    04. Flame
    05. Old Hand
    06. Revived
    07. Hell or Highwater
    08. The Haunting
    09. Walls
    cover

    JOHN BLEK

    The Embers

    [engl] After the fires of love, lust, life and revolution have burned out the embers are all that remain. “The Embers” the new album from John Blek consists of 9 visceral songs. Reflections and memories from a time after the affair. Due for release on 7th February 2020 The Embers is the fifth solo long player from Cork’s John Blek. This time it was recorded in its entirety at Wavefield Recordings, Clonakilty with Brian Casey Producing/Engineering and musical contributions from Mick Flannery, Matthew Berrill (Ensemble Eriu) and Davie Ryan (Notify, Atlantic Arc Orchestra). John Blek is much loved for his enthralling live show full of humour, pathos and his impassioned musical delivery. A master storyteller and a stunning fingerstyle guitar player. A must see act for 2020 and a true artist.
    Format
    LP
    Release-Datum
    07.02.2020
    EAN
    EAN 5391519620656
    Format
    CD
    Release-Datum
    07.02.2020
    EAN
    EAN 5391519620663
     
  • cover

    SCOTT RITCHER

    Nashville geographic

    Der Metroschifter Frontmann auf Solopfaden. Musikalisch gibt’s eine originelle Mischung aus countrygeschwängerten Singer – Songwriter Klängen mit Dub Beats unterlegt und Scott Ritcher einzigartiger Stimme. Verleitet ordentlich zum mitwippen und setzt sich im Gehörgang fest.
    Format
    CD
    Release-Datum
    ---
    Format
    LP
    Release-Datum
    15.04.2009
     
  • cover

    SMALL, JOSH

    Juke

    Drei Jahre nach seinem Debüt “tall” hat Richmond’s JOSH SMALL nun endlich seinen Zweitling auf den Markt gebracht. Das neue Prachtstück nennt sich „juke“ und ist musikalisch um einiges breiter und erfrischender als sein schon beeindruckendes erstes Album. Eine große Anzahl an Gastmusikern aus sein befreundeten Umfeld und mit ihnen jede Menge verschiedener Instrumente, Songideen und Einflüsse lassen dieses Album irgendwo zwischen den Bereichen traditional folk, boogie-woogie, bluegrass, americana, blues oder singer – songwriter ansässig werden ohne aber richtig sesshaft zu sein. Ein sehr beschwingtes und außergewöhnliches Innovatives Album welches speziell jetzt im Frühsommer mitreißt und runter gehen wird wie Öl. Vinyl kommt in Farbe und mit Downloadcode.
    Format
    CD
    Release-Datum
    10.05.2011
    Format
    LP
    Release-Datum
    10.05.2011
     
  • cover

    SMALL, JOSH

    Small

    Der Multiinstrumentalist Josh Small spielt für gewöhnlich in der Band von Tim Barry (Avail). Er weiß aber auch auf Solopfaden mehr als zu überzeugen. Eine gekonnte und originelle Mischung aus 70 Jahre Folk und irgendwie blueslastigen Rootsrock. Manchmal kommt einen der Gedanke an einen folkigeren Ryan Adams aber zu jederzeit autentisch und eigenständig. War im Frühjahr 2009 mit Austin Lucas in Europa unterwegs und spielt im Herbst mit Chuck Ragan, Ben Nichols, Frank Turner etc. auf der Revival Tour in den Staaten. Platte ist in dieser Variante auf 500 Stück limitiert und kommt im Siebdruckcover.
    Format
    DoLP
    Release-Datum
    23.09.2009
     
  • cover

    SNODGRASS, JON

    Carpet thief

    Format
    7''
    Release-Datum
    18.11.2016
    EAN
    EAN 4260016925407
     
  • cover

    SNODGRASS, JON

    Five state record

    Nach zwei Jahren nun endlich das zweite Jon Snodgrass (Drag The River , Armchair Martian) Soloalbum als Vinyl - only Release. 10 kraftvolle Songs eingespielt unter Mithilfe einer Menge Freunde (u.a. Chris Wollard von Hot Water Music mit seinen Ship Thieves, Cory Branan, Brian Wahlstrom, Stephen Egerton von All / Descendents etc.) die dieser Platte eine Menge Dampf und Leidenschaft verleihen. Eine sehr gelungene Mischung aus richtig rockigen aber auch sehr nachdenklich und eher ruhigeren Stücken. Entstanden und Aufgenommen ist die Platte in fünf verschieden US – Bundesstaaten (Colorado, Oklahoma, Florida, Texas und New York) während Jon’s endlosen Touren über die staubigen Highways und verschwitzten Bars im ganzen Land. Daher auch der Titel ‚five state record’. Diese Platte und dieser Typ rocken einfach und das nicht zu knapp!!! Im Herbst auf Europatour mit Joey Cape und Tony Sly. Downloadcode inklusive.
    Format
    LP
    Release-Datum
    04.11.2011
     
  • 01. Re My One Week Song
    02. Renaissance Man
    03. Bad New Lands
    04. Footage
    05. Backstage
    06. Don’t Break Her Heart
    07. BoysIIem
    08. 1-2-3-4
    09. The Sequel
    10. Perfect Match
    11. Indoor Outdoor Type
    12. Go Baseball
    13. Tace
    cover

    SNODGRASS, JON

    Tace

    [engl]  Jon Snodgrass was born and raised in St. Joseph, Missouri, and later settled in Fort Collins, Colorado, before forming Armchair Martian in the early ‘90s. In 1996, he started recording songs with ALL singer Chad Price under the moniker Drag The River. Since then, he has continued putting out music with both bands, as a solo artist, and as a member of Scorpios. Snodgrass has toured North America and Europe endlessly and has provided support from everyone from Frank Turner to Flogging Molly to Descendents to Chuck Ragan to Cory Branan. FOCUS TRACKS: Renaissance Man (feat. Joey Cape), Don’t Break Her Heart (feat. Stephen Egerton), Footage, BoyzIIMen (feat. John Moreland), The Sequel (feat. Tim McIlrath), Bad Newlands (feat. Stacey Dee). First 1000 LPs come with a FOIL STAMPED jacket.
    Format
    LP
    Release-Datum
    09.10.2020
    EAN
    EAN 857445007336
    Format
    CD
    Release-Datum
    09.10.2020
    EAN
    EAN 857445007343
     
  • cover

    SNODGRASS, JON

    Visitors band

    Jon Snodgrass Sänger von Drag the River und Armchair Martians tut das was er schon immer tat und am besten kann - Musik schreiben und aufnehmen. Im Jahre 2008 nahm er diverse Homerecordings auf, Gäste u.a. Two Cow Garage, Chad Rex, Joey Erg, Chris Pierce, Eric Powers. Und das Resultat kann sich mehr als hören hören lassen - 10 Tracks zwischen dem kantigen Rock der Armchair Martians und eben jenen Country Songs von Drag The River - zählt sicherlich mit zu dem besten was Snodgrass je gemackt hat. Farbiges Vinyl und Download Code gibt’s außerdem.
    Format
    LP
    Release-Datum
    15.04.2009