Artists

Hier findet ihr die Künstler/Bands.

GRAHAM, WAYNE

  • 01. On My Throne
    02. White Rose
    03. Joy!
    04. Bloody Montana
    05. Here
    06. Toyman
    07. My Tomb
    08. Two Blade Razor
    09. Don Williams
    10. Wishbone
    11. Venetian Blinds
    cover

    GRAHAM, WAYNE

    Joy!

    „Joy!“ knüpft genau dort an. Die beiden schreiben fantastische Songs, teilweise ganz wortwörtlich über Nacht, an denen andere monatelang feilen müssten. Sie sind virtuose Musiker und clevere Produzenten ihrer selbst, aber sie bleiben dabei stets sachlich, fast nüchtern. Eine Doktrin, die wohl einerseits auf ihre Helden zurückgeht - Leute wie J.J. Cale oder der auf dem Album zitierte, jüngst verstorbene Don Williams, vor allem aber John Prine, der - genau wie Sänger Kenny Miles - vor seiner Musikkarriere als Postbote im ländlichen Kentucky unterwegs war. Andererseits liegt jene höfliche Dezenz ganz sicher auch in ihrer Erziehung begründet. Die beiden sind in einer ebenso gläubigen wie Familie aufgewachsen. Ihr Vater hat einst in ihrer Heimatstadt eine Kirche gegründet in der die beiden Brüder – damals gerade acht und 13 Jahre alt – ihn regelmäßig bei Gottesdiensten an Schlagzeug und Bass begleiten. Nichtsdestotrotz erweitert das neue Album ihre Farbpalette um ein gutes Stück. Der Opener „On My Throne“ rollt überraschend bluesig und bitter politsch aus Lautsprechern (“I’m better off than I deserve | I’m full of war but I never had to serve”) und auch das treibende, textlich so schön verrätselte „White Rose“ hat man so nicht kommen sehen.
    Format
    LP [incl.DC]
    Release-Datum
    27.07.2018
    Genre
    Singer-/Songwriter/Folk
    Preis
    16,50 EUR
    Bestand
    am Lager
    Anzahl
    Warenkorb
     
  • 01. Borrowed Bed
    02. Mexico
    03. Real Speed Limit
    04. Cliffs Of Dover
    05. Broken China
    06. Paint
    07. Monastery Stone
    08. Wooden Frames
    09. Theres a Star
    10. New Favorite Song
    11. Fellow Man
    cover

    GRAHAM, WAYNE

    Mexico

    Als Hayden und Kenny Miles das erste Mal zusammen in einer Band spielen, sind sie acht und 13 Jahre alt. Ihr Vater hat in ihrer Heimatstadt Whitesburg im Südosten von Kentucky gerade eine Kirche gegründet und die beiden begleiten ihn in seinen Gottesdiensten an Schlagzeug und Bass. Die Gegend um Whitesburg - und das ist wissenschaftlich belegt - ist die mit der niedrigsten Lebensqualität in den USA. Seit Mitte der 1970er Jahre in steter Rezession befindlich. Geringstes Pro-Kopf-Einkommen, kürzeste Lebenserwartung, straff republikanisch. Die Antwort auf die Frage, wie die beiden und der feingliedrige und subtil störrische Alt-Country ihrer Band Wayne Graham dort hineinpassen, ist einfach: Sie tun es nicht. „Mexico“ ist bereits ihr viertes Album - das erste, das in Europa erscheint - und obwohl die beiden erst 26 und 21 Jahre alt sind, hat es eine fast übernatürliche Reife. „Mexico“ ist konzise und clever. Extrem eingängig, aber nie banal. Kunstfertig, aber nicht verkopft. Die Lieder sind oft extrem kurz und die erstaunliche, luftige Produktion, die die beiden im Keller ihres Elternhauses bewerkstelligen, ist wie eine Übung in Reduktion: wunderschöne Akkorde und Melodien, ein unheimlich musikalisches Schlagzeugspiel und immer an den richtigen Stellen: widerborstige kleine Details und Breaks und Zeilen, die wie für die Ewigkeit geschrieben wurden: "Like the wolf outside we are led by desire, we are ruled by the time we have lost.“ (Fellow Man)
    Format
    LP [incl.DC]
    Release-Datum
    07.10.2016
    Genre
    Singer-/Songwriter/Folk
    Preis
    14,00 EUR
    Bestand
    am Lager
    Anzahl
    Warenkorb
     
  • 01. Aschta Chamma
    02. House I'll Never See
    03. Midnight In This Town
    04. By And By
    05. If Thoughts Could Kill
    06. Flower Store
    07. Lasso
    08. Every Evil Thing
    09. Two Minutes
    10. Silver Spoon
    11. Life Fades In And Death Is Distorted
    cover

    GRAHAM, WAYNE

    Songs Only A Mother Could Love

    "Über zwei Alben hinweg haben sich Wayne Graham, eine Folkrockband aus Kentucky, die selbst in ihrer Heimatstadt Whitesburg kaum jemand kennt, hierzulande in die Herzen der hartleibigsten Musikkritiker gespielt. Ohne große Geste, subtil störrisch und doch immer eingängig und zeitlos. Ihr Geheimnis ist so perfide wie einfach: Sie machen Platten, die man gern immer wieder hören möchte. Platten, die sich nicht aufdrängen, die nach und nach ihre Geheimnisse preisgeben. Es ist die Band zweier Brüder, die scheinbar endlos talentiert und produktiv tatsächlich nach wie vor im Keller ihres Elternhauses schreiben, aufnehmen und produzieren. Sie leben weiterhin in Whitesburg, einer ehemaligen Bergbau-Stadt in einer der ärmsten Gegenden der USA. Sie haben da schon als Kinder ihren Vater, der dort einst eine Kirche gründete und inzwischen einen Reparaturservice für Elektrogeräte betreibt, bei Gottesdiensten an Bass und Schlagzeug begleitet. „Songs Only A Mother Could Love“ erscheint gerade einmal acht Monate nach „Joy!“, das für die Band so eine Art bescheidenen Durchbruch markiert hat. Sie sind nun in diesem Sommer auf einigen der feinsten Festivals des Landes zu hören. Kritiker wie auch mancher Leser des Rolling Stone zählten „Joy!“ zu den besten Platten 2018: „Die sublime Americana der Brüder [.
    Format
    LP [incl.DC]
    Release-Datum
    13.04.2019
    Genre
    Singer-/Songwriter/Folk
    Preis
    16,50 EUR
    Bestand
    am Lager
    Anzahl
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