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Strut

  • Pata Pata
    Ha Po Zamani
    What Is Love
    Maria Fulo
    Yetentu Tizaleny
    Click Song Number One
    Ring Bell, Ring Bell
    Jol'inkomo
    West Wind
    Saduva
    A Piece Of Ground
    cover

    MIRIAM MAKEBA

    Pata Pata

    [engl] Strut presents an all-time classic of South African music, the definitive remastered edition of Miriam Makeba's 'Pata Pata', her first album recorded for Reprise in 1966. The album marked a significant international breakthrough for Makeba. Moving to the US after the anti-apartheid film 'Come Back, Africa' gained international attention and staying there in exile, she quickly built her career in New York during the '60s, mentored by Harry Belafonte. Signing with Reprise after a period with RCA, she returned to one of her older songs: "I wrote 'Pata Pata' back in 1956, back in South Africa", remembered Makeba in her autobiography. "It was a fun little song and I was thinking of a dance that we do at home ("pata" means 'touch" in Zulu and Xhosa)". The track peaked on the Billboard Hot 100 at no. 12 and the album. Other songs on the album included a version of the traditional Xhosa classic, 'Click Song Number One' ('Qongqothwane'), the atmospheric 'West Wind', later famously covered by her friend Nina Simone, and a version of Tilahun Gessesse's 'Yetentu Tizaleny' which Makeba learned on a trip to Addis to perform for Haile Selassie at the Organisation Of African Unity.
    Format
    DoLP
    Release-Datum
    30.08.2019
    Genre
    Soul / Funk / Jazz
    Preis
    25,90 EUR
    Bestand
    wenige
    Anzahl
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  • cover

    V/A

    Deutsche Elektronische Musik. Experimental German Rock And Electronic Musik 1972-83 Vol. 2

    Die "Wiederentdeckung" von Krautrock dauert mittlerweile länger als dessen Produktionszeit. Seit Julian Copes literarischem Reiseführer über die "Great Kosmische Music" (1995) erleben die experimentellen, in den späten Sechzigern und Siebzigern in der alternativen Musikszene fabrizierten Sounds zwischen Electro, Prog Rock und Ambient einerseits und Gegenkultur und Drogenexperiment andererseits Revival um Revival. In der Vielzahl der oft nur nach oberflächlichen Kriterien zusammengestellten Kompilationen ragen die kenntnisreich und liebevoll editierten Sampler von Soul Jazz weit heraus. Daher ist es sehr zu begrüßen, dass "Deutsche Elektronische Musik. Experimental German Rock And Electronic Musik 1972-83" nach 2010 eine Neuauflage erfährt. Über die Edition schrieb der "Guardian" bei deren Ersterscheinen: "Der definitive Leitfaden der außergewöhnlichsten Musik der Welt." Die gefragte, aber längst vergriffene Veröffentlichung mit Stücken von Cluster, Can, Faust, Popol Vuh, Neu!, Amon Düül, Harmonia, La Düsseldorf, Tangerine Dream, Kollectiv oder Ibliss bildete seinerzeit den Auftakt zu einer mittlerweile auf drei Sets angewachsenen Miniserie. Während die remasterte Nachpressung in digitaler Form als Doppel-CD mit großem, 36-seitigem Booklet erscheint, kommt die schwergewichtige Vinylausgabe verteilt auf zwei Doppel-LPs im Klappcover auf den Markt.
    Format
    3xLP
    Release-Datum
    30.08.2019
    Genre
    Electronic
    Preis
    27,90 EUR
    Bestand
    wenige
    Anzahl
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  • cover

    V/A

    Nigeria 70: No Wahala

    [engl] 
    As part of their 20th Anniversary celebrations, Strut present the first new volume in their pioneering 'Nigeria 70' series for over 8 years, bringing together rare highlife, Afro-funk and juju from the '70s and early '80s. Compiled by collector and DJ Duncan Brooker, this new selection of tracks is receiving its first international release outside of Nigeria. The compilation returns to a fertile heyday in Nigerian music when established styles like highlife and juju became infused with elements of Western jazz, soul and funk and musicians brought a proud new message post-independence. Brooker places the spotlight particularly on some of the incredible Ukwuani musicians from the Delta State region as guitarist Rogana Ottah and Steady Arobby's International Brothers Band forged their own fluid brand of highlife and soulman Don Bruce drew on the US R&B greats for a series of great albums and explosive stage shows at his residency at Hilton Hotel in Abuja. Elsewhere, the album explores the close connection between Nigeria and Benin's music, most famously through Sir Victor Uwaifo, appearing here with a killer mid-'80s ekassa jam, as well as highlife hitmaker Osayamore Joseph on 'Obonogbozu' (Joseph made headlines in Nigeria for very different reasons in 2017, surviving a one month kidnapping ordeal).
    Format
    DoLP
    Release-Datum
    29.03.2019
    Genre
    Soul / Funk / Jazz
    Preis
    25,90 EUR
    Bestand
    wenige
    Anzahl
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  • 01. Banda Los Hijos De La Niña Luz - Quiero Amanaçer
    02. Les Ya Toupas du Zaire - Je Ne Bois Pas Beaucoup
    03. Frente Cumbiero - Pitchito
    04. Fair Nick Stars - Arrete Mal Parlé
    05. Kyerematen Stars - Maye Obi Den
    06. Victor Uwaifo - Ohue (Frankie Francis & Simbad Edit)
    07. Adolfo Echeverria - Sabroso Bacalão
    08. El Timba - Descarga Bontempi
    09. Mighty Shadow - Dat Soca Boat
    10. Dany Play - Fa'waka (Pt 1)
    11. Safohene Djeni - Mahu Wo Asie (Edit)
    12. Ti Céleste - Popilation Basse-Terrienne Au Abois
    13. Quantic Y Su Conjunto Los Miticos Del Ritmo - Cumbia De Mochilla
    14. Roaring Lion - Carnival Long Ago
    15. Gnonnas Pedro - Yiri Yiri Boum
    cover

    V/A

    SOFRITO:TROPICAL DISCOTHEQUE

    Hugo Mendez und Frankie Francis bilden seit 2005 das britische DJ-Duo Sofrito. Seitdem wirbeln sie mit ihrem mitreißenden Mix aus tropischen Vintage-Grooves und selbstgefertigten Dubplate-Edits durch die Clubs. 2011 veröffentlichte das Kollektiv die Zusammenstellung "Tropical Discotheque". Darauf fanden sich 15 afrikanische, karibische und lateinamerikanische Dancefloor-Kracher verschiedener Jahrzehnte. So zum Beispiel Sofritos rare Disco-Edit des Victor-Uwaifo-Hits "Ohue", "Cumbia de Mochilla" von Quantic und ein gestandener Karneval-Smasher der Roaring Lions. Für die Melange aus Bass-Calypso, Funk, altem Mambo, funky Afro-Grooves, Bongo-Fantastereien, Samba, Steel-Drum-Chic und kongolesischem Soukous war eine 18-monatige Lizenzierungstätigkeit nötig gewesen. Doch die Mühe hatte sich gelohnt, "Tropical Discotheque" ging weg wie geschnitten Brot und entwickelte rasch Kultstatus. Grund genug für das Label Strut, die längst vergriffene Kompilation wieder zugänglich zu machen und als limitierte Doppel-LP neu zu veröffentlichen.
    Format
    DoLP
    Release-Datum
    09.02.2018
    Genre
    World
    Preis
    25,00 EUR
    Bestand
    wenige
    Anzahl
    Warenkorb
     
  • cover

    V/A

    Afro-Rock

    "Afro-Rock Volume One" ist eine der wichtigsten Zusammenstellungen von 70er-Jahre-Afro-Funk und -Soul, die in den vergangenen Jahren veröffentlicht wurde. Ursprünglich auf Duncan Brookers Indie Kona Label Anfang 2001 veröffentlicht, begründete das Album eine unglaubliche Neugier auf afrikanische Jazz-, Funk- und Soul-Aufnahmen aus den 60er- und 70er-Jahren. Stücke aus einer Zeit, als viele Länder ihre Unabhängigkeit erlangten und in ihrer Musik eine panafrikanische Identität feierten. Das Album war eines der ersten, welches ein anderes Publikum außerhalb der Weltmusik-Szene erreichte und war damit der Türöffner für viele weitere Projekte und Labels. Die Zusammenstellung ist ein Beleg für die entschlossene Arbeit Brookers, der mehrere musikalische Forschungsreisen nach Ostafrika, Kenia und Zaire unternahm. Er brachte wahre Schätze mit. Seit 2015 ist "Afro-Rock" vergriffen, jetzt wird das Album auf Strut in seiner ursprünglichen Form wieder aufgelegt. Neben den Original-Linernotes von Duncan Brooker sind weitere, erklärende Texte beigefügt.
    Format
    DoLP
    Release-Datum
    27.10.2017
    Genre
    Soul / Funk / Jazz
    Preis
    24,90 EUR
    Bestand
    wenige
    Anzahl
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  • 01. Caméléon - La Rosée Si Feuilles Songes
    02. Michou - Maloya Ton Tisane
    03. Jean-Claude Viadère - Moin La Pas Fait Tout Sel
    04. Daniel Sandié - Défoule 3è Age
    05. Cormoran Group - P'tit Femme Mon Gâté
    06. Marie Helen Et Ses Créol's - Séga Le Sport
    07. Françoise Guimbert - Tantine Zaza
    08. Vivi - Toé Même Maloya
    09. Pierrot Vidot - Commandeur
    10. Hervé Imare - Mele-Mele Pas Toué P'tit Pierre
    11. Groupe Dago - Réveil Créole
    12. Ti Fock - Sé Pi Bodié
    13. Gaby Et Les Soul Men - C'est Le Même Cadence
    14. Vivi - Mi Bord' A Toé
    15. Maxime Lahope - Sous Pied D'Camelias
    16. Gilberte - Serre Serre Pas
    17. Gaby Et Les Soul Men - Oh Maloya
    18. Hervé Imare - Mi Donne A Toué Grand Coeur
    19. Carrousel - Oté Maloya
    cover

    V/A

    Ote Maloya 1975-1986

    Die Kompilation "Oté Maloya" setzt die 2016 ebenfalls von Strut herausgebrachte Zusammenstellung "Soul Sok Séga" fort. Denn Maloya und Séga sind beides Genres, die auf Mauritius und La Réunion im Indischen Ozean ihren Ursprung haben und dort vor Jahrhunderten von den Sklaven der Zuckerplantagen entwickelt wurden. Charakteristisch ist jeweils die Verschmelzung europäischer und afrikanischer Einflüsse. "Oté Maloya" widmet sich mit den Jahren 1975-1986 einer Phase, als sich Maloya auf La Réunion endgültig aus den Fesseln seiner Vergangenheit löste und zur vorherrschenden Populärmusik der Insel wurde. Bereits in den 1930ern begannen vereinzelt Musiker damit, Maloya-Songs öffentlich zu spielen. Ab den Fünfzigern erschienen erste Maloya-Schallplatten, und im Jahrzehnt darauf avancierte Maloya unter den Jugendlichen zur Protestmusik. Als eine neue Künstlergeneration ab Mitte der 1970er begann, traditionelle Maloya-Songs nicht nur mit eigenen poetischen Texten zu versehen, sondern vor allem diese mit westlichen, afrikanischen und indischen Klangerzeugern zu instrumentieren und Jazz-, Funk-, Rock- und Psychedelia-Elemente einzuflechten, erlebte Maloya einen unheimlichen Popularitätsschub und kam in der Mitte der Gesellschaft an.
    Format
    DoLP
    Release-Datum
    16.06.2017
    Genre
    World
    Preis
    25,00 EUR
    Bestand
    wenige
    Anzahl
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  • 01. Yeanoh (Powe Handa Blingabe)
    02. Belle Wahalla
    03. Thank You Mama
    04. Titi Dem Too Service
    05. Don Don Mi Money
    06. Thogolingo Dembi Na
    07. You Wan Married?
    08. Geibai Gpanga Ne Gna
    09. Kondi Instrumental
    10. Without Money, No Family (Chief Boima Remix)
    11. Thogolobea (Lv Remix)
    12. Y’alimamy (Chief Boima Remix)
    cover

    KONDI BAND

    Salone

    Sorie Kondi ist etwa 50 Jahre alt, blind und stammt aus Sierra Leone, einem der ärmsten Länder der Welt. Er ist ein Virtuose auf dem landestypischen Instrument Kondi - einem mit Lamellen besetzten Holzbrett (Daumenklavier) -, dessen Bezeichnung er auch als Nachnamen trägt, und das er mit Gesang begleitet. The Kondi Band ist eine Kollaboration zwischen ihm und dem amerikanischen Produzenten und DJ Chief Boima, dessen Wurzeln ebenfalls in Sierra Leone liegen. Bis er Chief Boima traf, hatte Kondi in Freetown, der Hauptstadt Sierra Leones, bereits fünf Alben aufgenommen. Beider Zusammenarbeit kam zufällig zustande. Als Chief Boima einen YouTube-Clip von Kondi sah, war er überaus angetan von dessen rhythmischer Intensität. Er bot Kondi daraufhin an, einen Remix zu erstellen. Nachdem der Track die Charts der DJ-Playlisten im Sturm erobert hatte, entwickelte sich schnell eine Partnerschaft zwischen den beiden. Kondi reiste für einige Konzerte in die USA, nebenher arbeitete man an neuen Songs. Diese bilden die Basis ihres ersten gemeinsamen Albums "Salome", das mit einer Mischung aus Techno und traditioneller afrikanischer Musik eine Brücke zwischen Tradition und Moderne schlägt. Hinzu kommen kompromisslose Texte über den zermürbenden Alltag in Sierra Leone.
    Format
    DoLP
    Release-Datum
    02.06.2017
    Genre
    Electronic
    Preis
    21,00 EUR
    Bestand
    wenige
    Anzahl
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  • cover

    V/A

    Nigeria 70: Funky Lagos

    Das Label Strut sorgt - endlich! - dafür, dass mit "Nigeria 70" ein, wenn nicht sogar der Afro-Klassiker schlechthin wieder verfügbar ist. Und das auch noch in einer fantastischen 3LP-Deluxe-Edition mit drei Bonus-CDs, wovon zwei CDs die Tracks der Kompilation enthalten und die dritte CD eine Audio-Dokumentation mit Interviews zahlreicher Protagonisten. Die Stücke für "Nigeria 70" wurden innerhalb eines dreiwöchigen Aufenthalts in Lagos gesammelt. Die Kompilation selbst erschien erstmals 2001 im Anschluss an den Tod von Fela Kuti und sorgte unter jüngeren Clubbesuchern und Musikenthusiasten für ein wieder aufkeimendes Interesse an Afro-Funk und Afrobeat. Wie noch keine andere Zusammenstellung zuvor, führte "Nigeria 70" mit 15 Hochkarätern in eine Zeit ein, als nigerianische Bands damit begannen, traditionelle einheimische Stile wie Highlife und Juju mit Funk, Soul, Rock und Disco auf geradezu explosive Weise zu fusionieren. Für die Neuedition, die weltweit auf 500 Exemplare beschränkt ist, wurden alle Stücke neu gemastert.
    Format
    3xLP
    Release-Datum
    01.04.2016
    Genre
    Soul / Funk / Jazz
    Preis
    34,90 EUR
    Bestand
    wenige
    Anzahl
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  • cover

    V/A

    NEXT STOP SOWETO 4

    Die Compilationserie "Next Stop Soweto" geht in die vierte Runde. Zulu Rock, Afro-Disco und Mbaqanga aus den Jahren 1975 bis 1985 stehen diesmal auf dem Spielplan. Dazu begaben sich die Macher von Strut Records erneut in die Archive und liefern uns ein paar fast vergessene musikalische Schätze aus den dunkelsten Tagen der jüngeren südafrikanischen Geschichte. Unter der Knute des Apartheid-Regimes atomisierte sich die Musikszene des Landes im Schulterschluss mit Funk, Soul, Rock und Disco in unzählige Richtungen. Gleichzeitig bereitete die Zeit den Nährboden für den Weltmusik-Boom der 80er-Jahre, als Acts wie Hugh Masekela und Ladysmith Black Mambazo weltberühmt wurden und Popstars wie Malcolm McLaren und Paul Simon den Sound Sowetos international ins Scheinwerferlicht rückten. Kompiliert hat einmal mehr Duncan Brooker, die Linernotes stammen von Francis Gooding. Das Vinyl erscheint mit CD.
    Format
    3xLP
    Release-Datum
    20.03.2015
    Genre
    Soul / Funk / Jazz
    Preis
    23,90 EUR
    Bestand
    wenige
    Anzahl
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