Katalog

Tipps

  • 01. Immortal Americans
    02. Killing Time
    03. Happy
    04. Monroe County Nights
    05. My Mother And The Devil
    06. Eye Of An ASP
    07. The Shadow And Marie
    08. Between The Leaves
    09. Goat And Goose
    10. A Shallow Inland Sea

    AUSTIN LUCAS

    Immortal Americans

    Vor über 20 Jahren hat Austin Lucas seiner Heimatstadt Bloomington in Indiana den Rücken gekehrt. Der Songwriter verbrachte in der Stadt im mittleren Westen seine Kindheit, entdeckte dort seine Liebe zum Rock’n‘Roll und die Faszination für den Punk. Mit seinem nunmehr siebten Studioalbum kehrt Austin Lucas zu seinen Wurzeln zurück, sowohl kreativ als auch physisch. Immortal Americans entstand nach einer sehr turbulenten Phase in Lucas Leben. Er hatte dem Alkohol entsagt, seine Freundin in ihrem Kampf gegen den Krebs unterstützt und mit seinem langjährigen Plattenlabel gebrochen. Immortal Americans schaut mit glasklarem Blick auf diese düsteren Zeiten zurück. Die traditionellen, minimalistische Heartland Rock Songs liefern eine gehörige Portion Selbstreflexion und viele Gedanken um den Umbruch in seiner Heimatstadt und in ihm selbst. Das Album wurde von Lucas selbst als auch von Will Johnson produziert, von Steve Albini aufgenommen und gemixt und setzt sich aus einer Reihe von Live-Mitschnitten mit Vollband zusammen. Die Texte zum Album entstanden nach seiner Rückkehr nach Bloomington. Zuvor war er über Jahre als Solo Künstler auf allen großen und kleinen Bühnen der Welt unterwegs, bis er 2013 einen Plattenvertrag bei New West unterschrieb. Die Alben die in den darauffolgenden Jahren veröffentlicht wurden sind quasi der Soundtrack seines bisherigen Lebens, die musikalische Bandbreite reicht von der volkstümlichen Musik aus den Bergen Indianas (sein Vater ist Bluegrass Musiker Bob Lucas) bis hin zu den Punk Platten die ihn in seiner Jugend begleitet hatten. Dementsprechend hat sich Lucas seine Sporen als Folksänger mit Punk Wurzeln verdient, oder ist es anders herum? – schwierig zu sagen, tourte er doch durch ganz Amerika mit Künstlern die sowohl die eine als auch die andere musikalische Seite darstellen. Erst mit Wille Nelson und ein paar Termine später dann mit Chuck Ragan. Die Schatten seiner Laster holten Austin Lucas irgendwann ein. Er trank zu viel und legte immer mehr zu. Seine Ehe ging in die Brüche. Sein vom Cowpunk inspiriertes Album „Stay Reckless“ aus dem Jahr 2013 und das 2016er „Between the Moon and the Midwest“ stehen sinnbildlich für diesen schweren Abschnitt in Lucas Leben, mit einem thematischen Rundumschlag von Depression bis Scheidung. Am Tiefpunkt angekommen, hörte er auf über seine Dämonen zu schreiben und begann sich ihnen zu stellen. Er zog zurück nach Süd-Indiana und wurde wieder ansässig in jener Stadt, die einst seine Heimat war und welche sich im Laufe der Zeit erheblich verändert hatte. Genau dort, in einer Region die bis heute ein großes Problem mit Opiaten, HIV und Arbeits- und Obdachlosigkeit hat, ließ Lucas sich erneut nieder und begann seine Karriere und seinen Körper wieder Stück für Stück aufzubauen. Er wurde trocken und verlor dabei über 50 Kilo. Als er nun, nach so langer Zeit, wieder durch die Straßen Bloomingtons zog, fand er zu seinem alten Kampfgeist zurück. Der Titeltrack des Albums „Immortal Americans“ entstammt dieser Zeit der Selbstfindung. „Meine Freunde und ich mussten für unsere Ideale einstehen“, so seine Erinnerung an die Zeit im mittleren Westen. Der Titelsong handelt von diesem immerwährenden Kampf und ist denen gewidmet, die sich an den Rand gedrängt fühlen, die Zurückgelassenen, mit geringer Lebensqualität und -erwartung. Für die, die abseits des Mainstreams leben, von der Gesellschaft im Stich gelassen und Tag für Tag für ihre Identität und Existenz kämpfen müssen,denn genau diese Menschen sind die wahren Unsterblichen – Immortal Americans. Während der gesamten Krankheit seiner Freundin schrieb Austin Lucas weiter Lieder, spielte sanft und leise auf der Gitarre, während sie im Nachbarzimmer schlief. Viele Lieder auf Immortal Americans sind von dieser Erfahrung beeinflusst worden, „The Shadow and Marie“ spricht das Thema direkt an und handelt vom Lebenswillen und der nicht abreißenden Schönheit seiner Partnerin. „Die ersten Zeilen des Liedes sind zugegebener Maßen sehr düster,“ gibt Lucas zu, „doch nichtsdestotrotz sind wir am Leben und es gibt so viele Dinge, für die wir dankbar sein können. So lange wir leben wird es immer Schönheit und Freude geben. Ich habe dieses Lied geschrieben um meine Geliebte daran zu erinnern, dass trotz aller Qualen, die sie erleiden musste, trotz der vielen Veränderungen, die ihr Körper durchlaufen hat, sie immer noch die schönste Frau der Welt für mich ist. Das Lied mag düster beginnen, doch führt es einen im Verlauf an einen wundervollen Ort voller Licht und Glück. Es weist in Richtung der besseren Zeiten, in vielerlei Hinsicht kann man sagen, dass das gesamte Album ein Wegweiser in rosigere Zeiten sein soll.“ Als Lucas das Album mit Steve Albini in dessen Studio in Chicago aufnahm, wurde nicht tief in die Trickkiste gegriffen, die unplugged Ursprünge der Lieder wurden noch hier und da ergänzt, viel mehr hat es nicht gebraucht. Lucas verzichtet auf die E-Gitarren und die dichten Schalllandschaften, die seine Vorgänger-Alben durchziehen. Stattdessen wurde ein Gang zurück geschalten, der Fokus liegt aus akustischen Instrumenten und einer zurückhaltenden Rhythmusgruppe, zusammengehalten von lyrischer Finesse, welche den langen, steinigen Weg zwischen Lucas bewegter Vergangenheit und seinem geerdeten jetzigen Zustand beschreibt. Seine Band, zu deren Mitgliedern unter anderen sein Vater gehört, welcher extra nach Chicago kam und Banjo für seinen Sohn einzuspielen, scharte sich in einem kleinen Raum im Electric Audio Studio zusammen und alle spielten gleichzeitig ein, das Resultat ist ein komplett analoges Album, das vor kruder Energie sprüht und einfach nur real ist. „Ich wollte, dass es sich so anhört als würden gewöhnliche Musiker ihre Instrumente spielen,“ sagt Lucas, „ich wusste diesen Liedern würde es am besten tun, wenn sie so organisch wie möglich klingen. Ich habe live eingesungen und gleichzeitig Gitarre gespielt wir waren ruck-zuck fertig mit der Produktion. Das Album lebt vom Moment.“ Immortal Americans ist das Album mit dem Austin Lucas nach Hause zurückgekehrt ist, erschaffen in einem emotionalen Wirbelsturm. Der traditionelle Gothic-Heartland Sound trifft auf autobiographische Texte, Austin Lucas lässt emotional die Hosen runter, unplugged in regelrechten Hymnen, die keinerlei Elektrizität benötigen um einen das nötige Kitzeln verspüren zu lassen. „Ich habe die Veränderungen in Bloomington mit den Veränderungen in meinem eigenen Leben verglichen, nicht alles ist immer Friede, Freude Eierkuchen, aber wir sind auf einem guten Weg. Man kann das Licht am Ende des Tunnels erkennen und ich glaube wirklich an zweite und sogar dritte Chancen, denn ich weiß genau wie viele Chancen ich in meinem Leben schon bekommen habe. Man darf niemals aufhören zu kämpfen, denn das macht das Leben erst lebenswert.“ Oder mit anderen Worten, dieser Kampf macht dich unsterblich.
    Format
    LP
    Release-Datum
    23.11.2018
    EAN
    EAN 4260016925575
    Format
    CD
    Release-Datum
    23.11.2018
    EAN
    EAN 4260016925568
     
  • 01. Sunshine
    02. Warzone
    03. Steady Boy
    04. Politics At The Bar
    05. Depending on the Sky
    06. Cinco de Mayo
    07. Ferguson
    08. No Angel
    09. 8th and 3rd
    10. Play of God

    KALEB STEWART

    Tropical Depression

    Mit Tropical Depression ist Kaleb Stewart ein Singer- Songwriter-Album fu?r die Hardcore Kids der 90er Jahre gelungen.?Die Erinnerungen sind präsent und doch, die Welt hat sich weitergedreht, an allen Ecken brennt es. Gru?nde, die einen fru?her dazu brachten eine Band zu gru?nden und seinen Unmut in die Welt zu schreien, sind heute um ein Vielfaches vorhanden und doch stagniert die Rebellion im Paradies. Und mit ihr ihre Kunst. Lethargie macht sich breit und weitet sich zur Depression aus. Und genau da setzt „Tropical Depression“ an. Dabei geht es bei dem Album um so viel mehr als um die Verklärung der fru?hen Jahre, es geht um die Reflexion des Ist-Zustandes, um Artikulationen, um den Wunsch der Vera?nderung und dem gleichzeitigen Verharren im goldenen Ka?fig. Kalebs Mittel der musikalischen Beschreibung ist Pop. Dass die Tu?r des Ka?figs weit offen steht und sie trotzdem nicht durchschritten wird, ist dabei ein Aspekt. Dass die Texte animieren sollen daru?ber nachzudenken und vielleicht doch den Schritt hinauszuwagen, ist ein anderer Aspekt und diesen ko?nnte man dann im geschichtlichen Schluss auch wieder Punk nennen. Aber vielleicht ist das dann auch nicht mehr wichtig, denn die Welt hat sich weitergedreht.
    Format
    CD
    Release-Datum
    12.10.2018
    EAN
    EAN 4260016921850
    Format
    LP [incl.DC]
    Release-Datum
    12.10.2018
    EAN
    EAN 4260016921843
     
  • LP 1
    01. NKR: 24 Opening
    02. NKR: 24 Concluded
    for solo piano

    LP 2
    03. NKR: 24 / NKR: 22
    04.NKR: 24 / 22 Concluded
    for two pianos

    MELNYK, LUBOMYR

    The Lund - St.Petri Symphony

    [engl] " In 1978 I arrived for my first time to Sweden, to the town of Lund .. and there I met a remarkable man named Jean Sellem who ran a tiny gallery in the middle of the town, "The Galleri St.Petri: Dedicated To Modern Art and Thought "... and he was one of the few and first people who saw the greatness and beauty of Continuous Music .. and since I was a complete "unknown" at that time, I really needed his moral support ! --- and he created with me, the idea of a huge work for multiple pianos ... three pianos .. in stages ... and it became as he had envisioned ! and was first performed on a small upright piano in 1978 in his gallery, and the piece was called THE LUND.St.PETRI SYPMPHONY .. becuase it was so symphonic in grandeur (once the three pianos came together ...) The Lund - St. Petri Symphony, from 1979, is the second album from Lubomyr Melnyk and the first composition for double piano which he released. In this work, the early minimalist tendencies which played such a major part in the emergence of Continuous music, are very significant and clearly evident. This Double LP set sold out within 1 year of production, Only 1000 copies were made. Original Release: 1980 Limited All Analog Remastering Recording
    Format
    DoLP
    Release-Datum
    07.10.2018
    EAN
    EAN 4260016921836
     
  • SoS - Einkaufsbeutel

    Pack 1

    Beutel + 2 Platten meiner Wahl limitiert auf 33 Stück
    Format
    Bag
    Release-Datum
    24.09.2018
     
  • SoS - Einkaufsbeutel

    Pack 2

    Beutel + 3 CDs meiner Wahl limitiert auf 45 Stück
    Format
    Bag
    Release-Datum
    24.09.2018
     
  • SoS - Einkaufsbeutel

    Diorama

    zweiseitig bedruckt, besteht endlich die Möglichkeit das Pfand stilvoll zu entsorgen.
    Format
    Bag
    Release-Datum
    24.09.2018
     
  • 01. Legend
    02. Song of Galadriel

    MELNYK, LUBOMYR

    The Song of Galadriel

    [engl] "Reading Tolkein´s LORD OF THE RINGS saga was one of the greatest experiences of my life ... his amazing talent for words was mindboggling ... and the great topics he touched upon remain forever as the most important topics of life ... they are still most valid today .. and will be for all eternity. Everything he described through his magical words came to life before my eyes ! So it was most natural that he would inspire music within me ... music that I can not describe in words how it relates to the Saga .. but deep inside me, it all shines clear as a lamp-post on a dark street ... and it shines into my soul in many, many dimensions....." .... and on a technical note, this piece marked the first time I created Arpegge Melodies within Continuous Music !" In the ”Song of Galadriel” Lubomyr Melnyk has created one of the great epics of piano music in our century, a work of visionary character, filled with haunting and delicate melodies that evoke the mystical world of Tolkein's ”Lord Of The Rings”. Arthur Rankin Original Release: 1983 Limited All Analog Remastering Recording 29 min, per side
    Format
    LP lim
    Release-Datum
    23.09.2018
    EAN
    EAN 4260016921829
     
  • 01. Colosse De Rhodes
    02. Sous La Mer C'est Calme
    03. Samarcande
    04. Sayyara
    05. La Ville
    06. Le Vide
    07. Tamam
    08. El Bahr
    09. Ultra Moderne Solitude 2
    10. Yaaa Yaaa Yaaa

    CYRIL CYRIL

    Certaines Ruines

    [engl] Of all the Cyrils born in the city of Calvin at the dawn of the 80s, these two were bound to find each other. Two Cyrils like two dizygotic souls whose contingencies have brought their meeting forward. Cyril Cyril. A liberated hydra, born in this city of diplomats where Borges duplicated his rejuvenated ego in “The Other”. On the ruins of their worn out bands, they put together an innately cosmopolitan empire. Because these Cyrils have devoured miles, away from their Genovese haven. A muezzin without borders, Cyril Yeterian came to the disheveled world through Mama Rosin, a three-piece that stirred the ghosts of the rogue bayou, the clammy Mardi Gras of some electric Louisiana. Soon, the world fell in love with their flair. The BBC celebrated them, Jon Spencer produced them, records proliferated. And then in 2017, the honeymoon period passed. Cyril was alone. Well, not quite: music kept popping up around him. Inside his Bongo Joe record store, on the label of the same name, in the underground DJ sets he stirred up, Yeterian explored like crazy, in a binge of exiled grooves. Within the same space-time, Cyril Bondi hit the road. Diatribes, La Tène, Insub Meta Orchestra, the most adventurous projects of the Geneva scene all had a bone to pick with this percussionist in search of unheard beats. He, as well, traveled, experienced the ascent, the euphoria of the peaks and then the fall. Plaistow, his mediumistic, hypnotic jazz band, heckled the saturated world of piano-bass-drums trios and won hearts through Europe and the East. Until the breaking point. So Bondi started looking for premises to drop his equipment. He found better: an accomplice for musical prospecting, another Cyril in tune with his rebellious instinct. Enough with leaning upon solid piers like a Colossus of Rhodes. This adventure required new baggage, a new language. Cyril and Cyril were in the same boat, and both took the plunge. A guitarist and an accordionist, Cyril Y. took on the banjo, adding effect pedals to it to turn it into a puny bouzouki, an epic ba?lama or a krar. Cyril B. cobbled some cannibal drum kit together, with massive jingle bells and tropical nut shells embedded in his marching bass drum. You should have seen these two, on a populous festival night, bringing a narrow club to fever pitch by summoning utopian Neguses. Playing new Berbers, provoking unlikely seismic soukous in a trance that has as much to do with the hippie giddiness as with Fraggle Rock. Indeed, for Cyril Cyril, music is a way of the world, a joyful decentration offering new keys to comprehend chaos. The point here has nothing to do with some globalized country excursion nor some gluten-free exoticism. Beneath the beach lie the paving stones. Politics always end up showing on the surface of these exhilarating chants, of these skeletal grooves. Apart from tracing back the family pathway of some belatedly-adopted Lebanese dialect, Cyril Yeterian chants rhapsodies in French, the merciless terms of which say it all about coming insurrections. Thus, “La ville”, a Doorsian declamation in which the epic eloquence of a Goncourt Prizewinner – Texaco by Patrick Chamoiseau – meets the Invisible Commitee’s poetic prophecies. Thus, “Ultra moderne solitude 2”, that has more to do with Alain Péters than Alain Souchon, with this question "Where are the souls / to take up arms with”. Nothing yet likely to make Certaines Ruines a wordy lampoon of hoaxers, of neo-post-everything killjoys. Since, let’s face it, “the leviathan is intimidating” (“Sous la mer c’est calme”), Cyril Cyril knows the superior power of suggestion, of temperance, of happy sobriety. A single word, a single cry can say a lot, as long as it is soulful. The sound of a duo reduced to its simplest expression – rhythm, a riff, a voice – can bear within itself an infinitely luxuriant musical organism – the double helix of DNA. Cyril Cyril, so real, so rich.
    Format
    LP
    Release-Datum
    18.09.2018
    EAN
    EAN 3521381549904
    Format
    CD
    Release-Datum
    18.09.2018
    EAN
    EAN 3521383449899
     
  • 01. Colosse De Rhodes
    02. Sous La Mer C'est Calme
    03. Samarcande
    04. Sayyara
    05. La Ville
    06. Le Vide
    07. Tamam
    08. El Bahr
    09. Ultra Moderne Solitude 2
    10. Yaaa Yaaa Yaaa

    V/A

    ANTILLES MECHANT BATEAU - Deep biguines & Gwo ka from 60’s french West-indies

    [engl] The West Indies – a sweet coastline subject to many clichés from another time. That postcard with coconut trees, a glass of rum to sip on, those so exotic madras dresses... Almost as many as in Compagnie Créole’s "doudouist" songs, that say a lot about the misunderstandings from both sides of the ocean. West Indians are still as stuck with this distorted outlook as in the good old days of the colonies. Because, underneath the veneer of moldy images, a completely different reality is woven. ‘They beat drums but were never number one’ – to misquote the chorus by a Martinique-born French singer. This is the subject of this collection – musicians drumming on percussion as a way of asserting their creolized identity. Songs that tell, in veiled terms, a different reality from what mainlanders were fed with. Special cases, with cries of joy and laments accompanied by cadences, as an invitation to trance, all immersed in the Caribbean melting pot of rhythm. “’Antilles’ Méchant Bateau”, a low-tempo number with a bolero feel, indeed a pure case of the blues, and a terrific saxophone solo. What else would you expect to set the tone for this selection, in which beguine regains its original colors, in the darkness of the gwo ka drums. This 45 by André Mahy, released under the Aux Ondes sublabel, was recorded in the 1960s at Célini’s, one of Guadeloupe’s two main houses. Through its drum rolls and harrowing chant, it recalled how, long before the mid-1960s, the Antilles’ history was written in an ocean of teardrops – namely the Black Atlantic, as so rightly put by Martinician philosopher and poet Edouard Glissant in L’Archipel des Grands Chaos. These “cursed boats” – slavers – carried millions of Africans to the American continent for centuries. All this sinister story had begun with the landing of a fleet of caravels steered by Christopher Columbus in 1492. It was the first step towards a colonization that was about to decimate the indigenous peoples of this terra incognita and deport the vital spark from the cradle continent of humankind. A year later, on November 4th, 1493, the same Colombus christened Guadeloupe after the Royal Monastery of Santa María de Guadalupe in Extremadura. The cross – a booming symbol – was there to justify the ordeal of peoples to whom even humanness was denied. Soon, once the Caribbean tribes were eradicated, the French would massively import workforce from Ghana, Togo, Dahomey, Ivory Coast, Nigeria, Cameroon, Gabon, Congo or Angola, as recalled by the Marches dedicated to the various ethnicities of slaves in 2012, which faced the Memorial of the ka drum on the Grande-Terre island in Guadeloupe. Hundreds of thousands of them would have to survive the nightmare of plantations, comparable to the plantation system in the American South: chains, leg irons, shackles, fetters, garottes, iron collars and branks, dungeons or lynchings set the tempo of everyday life. The sugar aristocracy (the brown gold of the time) set a reign of terror on plantations. The masters had full powers, including life and death, over the slaves who worked from four in the morning to sunset… until April 27th, 1848 – date of the second and definitive abolition of slavery thanks to the struggle of Victor Schœlcher, an MP who was close to Lamartine (the first one had been pronounced in the wake of the French Revolution, but soon repressed in blood by Bonaparte...). However, the path would still be long to see the newly-born Republic’s motto applied: Liberty, Equality, Fraternity ... The "post-slavery" society would perpetuate real economic segregation – a distinction that would be reproduced from generation to generation... And even if, a century later, the law of 19th March 1946 granted the four old colonies the status of Overseas Departments, nothing changed in the course of history. This gap would then widen, differently but surely, as the Republic implemented an assimilation policy that would deny identities and make a clean break with the past. In this fool’s game, the ka became, in the 1960s, the voice of identity for Guadeloupeans who couldn’t resolve being purely and solely disintegrated. Made from salting or wine barrels from the colonial era – boats keep coming back in this ebb and flow movement – the "quarter", or "ka" once creolized, was a powerful symbol of resistance since the colonial era. Even if its practice was quickly proscribed by masters, considering it contained the seeds of revolt, this great drum (long known as a ‘bamboula’, which means ‘pagan festival’ in Haiti, and became a popular expression in De Gaulle's France) inexorably wormed its way into the local culture, until becoming the essential melting pot for the movement of ‘root music’ against mainland France’s deaf hear. Or its beating heart, following the seven specific rhythms of gwo ka. More than just a matter of rhythms, this drum carried a speech full of history and stories, a message of memories and hopes. The gwo ka bore the stigmata of a slave society, from which all its associated chants were inherited. A medium of the voiceless, this drum would act like an ointment on mistreated bodies, but also as a stimulant for rebellious souls. Under the drummer’s fingers, the ka drummed up the ancestors’ spirits. Just like words convey the memory of a people that was long demoted to the status of a simple item of personal property – according to article 44 of the 1685 Code Noir draught by Colbert to regulate the status of slaves – before being governed by a system of identification booklets allowing to monitor the movements and work of the workforce in a Guadeloupe admittedly liberated from slavery, but still looking like a "banana" regime. This trauma appears through a repertoire that reflects the pain of cane cutters and the euphoria of pay day, the oppression of racism and the recourse to the myth of a promised land. Songs burst with all the bestiary that populates the countryside and the many fish that feed stews, acid satires on the daily reality and apposite witticisms on international events, chronicles anchored in the local soil as well as biting plays on words. One may sing to keep vigil over a dead person, or launch into long, saucy tirades at a bibulous party. At the turn of the 1960s, while some bars were still for whites only, while speaking Creole was forbidden in schoolyards, while drum music was considered a "mizik vié neg" (“old negro music”), while the church saw a symbol of degeneration in it, the Maroon spirit – from the name of the slaves who fled plantations to live free in the woods – rose from its depths, in another form. In this decade and the one that followed, this movement, that gave its place back to percussion, accompanied more precise claims as English-speaking islands gained independence. By playing the ka (which was banned from official studios), one actually chose their side. From 1963, the freshly-instituted Bumidom (Office for Overseas Migration) organized a strong West-Indian emigration towards low-skilled jobs and a dull suburban life. In response, the Gong (group for Guadeloupe’s National Organization) called for Guadeloupe’s independence, and two years later, the Guadeloupean Front for Autonomy appeared. Those years were punctuated by strikes and repressions, culminating in May 1967 with a real massacre in the public square in Pointe-à-Pitre, the toll of which would not be disclosed until 2012. Many would denounce the bloodbath operated by the Bumidom among Guadeloupe’s lifeblood. Slogans flourished on walls, including the iconic: Jeune, ne quitte pas ton pays ("Young people, do not leave your country”). Part of the youth got the message, choosing to take the drum back in hand as a symbol of the emasculated identity of this "entirely apart" people, to quote Aimé Césaire, the father of Negritude. The ka became the soundtrack of this generation, who sped up the tempo with the 70s and definitely transplanted it to town, while the plantation economy – the original soil of the ka drum – was in crisis. From then on, the old tambouyés (drummers) finally went celebrated as they should be: Anzala, Carnot, Serge Dolor, Ti Seles, Robert Loyson, Arthème Boisban, Esnard Boisdur ... and especially Velo – born Marcel Lollia – who nevertheless died in misery, in the street, in 1984. “Champs de canne, champs de coton !” ("Cane fields, cotton fields!) Guy Konket roared, one of the great champions of the Guadeloupean cause, whose path followed on from this legacy, moving it onto the asphalt of Carénages, Pointe-à-Pitre’s hot district. The poet sure had a good turn of phrase, that hit the spot just like his mouth drum. No doubt, blues and ka fought the same battle – centuries of oppression, of negation, before finding the path to possible redemption. Between them, the same language – the language of the Creole spirits, flooded in the great ocean. This is what this selection is about, and its good, inborn sense of humor shouldn't hide the implicit commentaries. There, jazz instills an emancipating energy from established formats, giving these songs a musicality that rhymes with spirituality. From infernal cadences borrowing from the "latin" rhythms of neighboring islands, to beguines with percussion-spiced tempos, to more laid-back – nonetheless dark – ballads, this compilation takes us back to the early hours of a movement of rebirth synonymous with recognition. A rejuvenation in which all the musics from the Black Atlantic diaspora naturally intertwine. Like a wave of sounds, of sense and blood, reminding us that an original culture emerged from the holds of these ‘wicked boats’, the trace of which remains starkly persistent in 2018.
    Format
    LP
    Release-Datum
    18.09.2018
    EAN
    EAN 3521381548716
    Format
    CD
    Release-Datum
    18.09.2018
    EAN
    EAN 3521383448700
     
  • 01. Palisade Nr. A3
    02. Vocalize Nr. 29

    MELNYK, LUBOMYR

    Supersense Session

    [engl] Strong Limited All Analog Direct Cut Recording & Acetat
    Format
    LP
    Release-Datum
    01.09.2018
     
  • 01. Concert-Requiem
    02. -Islands-

    MELNYK, LUBOMYR

    Concert-Requiem / -Islands-

    [engl] Limited All Analog Remastering Recording This is one my most beloved albums ... it always reminds me of the horror that occurred in my homeland, Ukraine, in 1933. And I am always thankful when I hear it. It is good to remember the suffering of other people ! Otherwise, life is not worth living..... This album came about in an interesting way .... there came to me a melody at some point that year ... I was not even at the piano .... a melody that I just began to sing ... When I played it on the piano for my friend, the artist Dmitri Farkavec, he right away loved it and suggested that it would be a great opening for a piece dedicated to the multi-millions of Ukrainians who suffered a terrible and deliberate extinction at the hands of the Russians who had invaded my country. As he said to me, "1983 is the 50 year commemoration of the Terror Famine --- it would be a good year to make this piece." And so it came to be ! "CONCERT-REQUIEM" is dedicated to the over seven million Ukrainians who were killed by the Forced Starvation of 1933 who watched in agony as Communist police destroyed grain as they and their children lay starving to death. This album also contains "ISLANDS" for solo piano --- a remarkable bass-oriented piece depicting enormous masses of mystical and murky islands moving through an imaginary sea.. It was inspired by and created for a dance performance by Windwitches of Stockholm. Original Release: 1984 Limited All Analog Remastering Recording
    Format
    LP lim
    Release-Datum
    01.10.2018
    EAN
    EAN 4260016921812
     
  • 01. Father And Grandpa
    02. Black Noise
    03. Dense
    04. Chitita
    05. Yaka Muziek
    06. Bafia
    07. Zaire
    08. Shouts
    09. Cannavaro
    10. Dawn

    KHALAB

    Black Noise 2084

    Khalab ist ein italienischer Elektronikproduzent. Mit "Black Noise 2084" räumt er endgültig mit dem abgenutzten und oberflächlichen Klischee auf, "black music" wäre ein Konzept, das sich auf Soul beschränke. Da Soul einen letztlich affirmativen und besänftigenden Charakter besäße, gelte es stattdessen, all den Terror und die Unterdrückung, welche die Bewohner Afrikas und deren Nachfahren in der "Neuen Welt" erleiden mussten, im Sinne einer Katharsis hörbar zu machen. Dabei gingen Khalab prominente Mitstreiter wie Shabaka Hutchings, Moses Boyd, Tamar "The Collocutor" Osborn, Gabin Dabire, Tenesha The Wordsmith, Tommaso Cappellato, Prince Buju und Clap! Clap! zur Hand. Für seine loopbasierten Sounds nutzte Khalab Feldaufnahmen aus dem Archiv des Königlichen Museums für Zentral-Afrika in Brüssel, in dem zahlreiche ethnografische Zeugnisse der europäischen, insbesondere belgischen Kolonialgeschichte gelagert sind. Rein musikalisch gesehen vereinen die zehn Stücke auf "Black Noise 2084" tribalistische Perkussion sowie Sprach-, Gesangs- und Chor-Beiträge, bei denen es sich teilweise um Samples handelt, mit elektronischen Klängen, die durchaus auch im Clubkontext funktionieren würden, und jazzigen Sounds.
    Format
    LP
    Release-Datum
    20.07.2018
    EAN
    EAN 4012957760315
     
  • Kema
    Ghetto Ghetto
    Love Family
    Oxala Kuanboté
    Don't Stop
    Diculo
    Bitch My Love
    NCrazy (feat. Spoek Mathambo)
    LM
    Help

    ANIMAL, DIRON

    Alone

    Angolanische Tanzmusik mit Ansage: Solodebüt des Frontmanns von Throes + The Shine. Mit "Alone" legt der Sänger Diron Animal, bekannt als energiegeladener und extrem stilbewusster Frontmann der Band Throes + The Shine, sein Solodebüt vor. Diron Animal wuchs im Ghetto von Cazenga auf, das in der angolanischen Hauptstadt Luanda liegt. Mittlerweile lebt er in Portugal. Von traditionellen afrikanischen Sounds beeinflusst, bringt Diron Animal in den neun Stücken von "Alone" auf Basis moderner elektronischer Produktionsmittel faszinierende Rhythmen, satte Basslines und Vocals in Portugiesisch, Englisch und Kimbundu zusammen. Dabei thematisiert Diron Animal die harschen soziökonomischen und kulturellen Verhältnisse, unter denen er aufwuchs - und die für viele Bewohner Angolas auch heute noch bittere Realität sind: Trotz der boomenden Wirtschaft und stetigen Urbanisierung geht der Aufschwung am Großteil der angolanischen Bevölkerung vorbei. Nach wie vor haben zum Beispiel die Meisten keinen Zugang zu medizinischer Versorgung oder sauberem Trinkwasser. Für Diron Animal kein Grund klein beizugeben, er kanalisiert seine Frustration in Kreativität, um so den Menschen Hoffnung zu geben: ein besseres Leben ist möglich.
    Format
    LP
    Release-Datum
    20.10.2017
    EAN
    EAN 5056032310735
     
  • BIXIGA 70

    III

    Unwiderstehlich und so frisch wie am ersten Tag: Auch fünf Jahre nach ihrer Gründung bahnt sich die rhythmische Instrumentalexkursion der brasilianischen Gruppe Bixiga 70 unaufhaltsam ihren Weg ins Ohr der Hörer. Oder vielmehr: in die Beine aller Tanzfreudigen dieser Welt. Denn eines wird bei dem zehnköpfigen, in Sao Paulo beheimateten Orchester groß geschrieben, und das ist Energie. Ihr treffend "III" betiteltes drittes Album mäandert vom Regenwald Westafrikas zum Amazonas und von den Stränden Kubas über die heißen Pflaster von Rio de Janeiro. Auf neun Stücken gehen Einflüsse aus Jazz, Funk, Samba und afro-brasilianischen Stilen Wahlverwandtschaften mit Dub und Reggae, Elektronik und World, Cumbia und Carimbó ein. Was einander scheinbar fremd ist, schenkt Bixiga 70 eine unverwechselbare, hyperaktuelle musikalische Identität. Diese gründet auf einer ungemein ausdrucksstarken Bläser- und Perkussion-Sektion und ist durch inspirierte Soli, Harmonie, Dynamik, Beats und Improvisation charakterisiert. Alle Kompositionen wurden im Kollektiv geschrieben und arrangiert und live im Studio aufgenommen.
    Format
    LP
    Release-Datum
    11.09.2015
    EAN
    EAN 4030433602614
     
  • 01. Obaa Sima
    02. Adagya

    ATA KAK

    Obaa Sima

    Die zweite 12"-Single von ATA KAKs mittlerweile legendären Solokassette ,Obaa Sima". Nachdem das Tape im Frühjahr nach einer großangelegten Suche nach dem Musiker selbst endlich veröffentlicht wurde, hat die Musik unter Mithilfe von Awesome Tapes From Africa als CD und LP weltweit Freunde gefunden. Mit dieser limitierten 12"-Edition für DJs und andere Nerds sprechen die Songs ,Obaa Sima" und ,Adagya" eine Einladung zu tieferer Betrachtung aus. Die beiden über Toronto aus Ghana importierten Dance Tracks tanzen sich in Rage und klingen wie nichts, das man je gehört hat. ATA KAK baute sein eigenes Studio aus Second Hand Equipment auf und brachte sich selbst bei, wie man eine Platte produziert. Die 12" vereint ATA KAKs Idealbild der Frau, ,Obaa Sima" und die B-Seite ,Adagya", die hier auf eindrucksvolle Weise New Jack Swing, Rap und Scatting vereint, die von eine minimalen Keyboardmelodie und einem zeitlosen Sinn für Highlife Soul zusammengehalten werden. ATA KAK hat diese visionäre Aufnahme vor mehr als zwei Jahrzehnten aufgenommen, doch der freudige, ungekünstelte Geist des Albums war seinen Zeitgenossen viele Meilen voraus.
    Format
    12''EP
    Release-Datum
    27.10.2015
     
  • 01. Obaa Sima
    02. Moma Yendodo
    03. Adagya
    04. Medofo
    05. Daa Nyinaa
    06. Yemmpa Aba
    07. Bome Nnwom

    ATA KAK

    Obaa Sima

    Die Kassette mit dem Titel ,Obaa Sima" von ATA KAK stieß zunächst auf taube Ohren, als sie das erste Mal in Ghana und Kanada in Eigeninitiative und limitiert auf sehr wenige Exemplare veröffentlicht wurde. Die Musik auf der Aufnahme - ein Amalgam aus Highlife, bi-lingualem Rap, Funk und Disco - wird mit der Leidenschaft eines PRINCE-Albums und dem DIY-Charme der frühen House Music aus Chicago präsentiert. Das clevere Songwriting und die visionäre Mischung aus Geräuschen und Rhythmen macht dieses Album zu einer Left-Field-Kult-Veröffentlichung weltweit. Brian Shimkovitz, der Gründer von Awesome Tapes From Africa, entdeckte das Tape im Jahr 2002 in Ghana und stieß damit auf eines der wenigen hergestellten Exemplare. Es war dieses Tape, das ihn zur Gründung des Awesome Tapes From Africa-Blog inspirierte und das dort natürlich prominent erwähnt wurde. Es folgten Hunderttausende Downloads und Youtube Klicks sowie Tributes an die Musikvideos und Remixe. Das Mysterium um ATA KAK gipfelt nun in dieser Album-Veröffentlichung, inklusive seltener Fotos und der ganzen Hintergrundgeschichte eines der rätselhaftesten Musikers des digitalen Zeitalters.
    Format
    LP
    Release-Datum
    27.10.2015
     
  • 01. Ask Your Mama
    02. Evil Queen Of Diamonds
    03. Good Bye Little Baby
    04. Red Tape Blues
    05. A Little Bit Friday
    06. I Shouldn't Have Done
    07. Wooten Stomp
    08. Frenchmen Street Rag
    09. That's My Sugar
    10. I'll Never Come Back Home
    11. A Stroll With Mr. Roll
    12. The One That Is Always True
    13. Nagging Blues

    BLACK PATTI

    Red Tape

    Format
    LP
    Release-Datum
    28.01.2018
    EAN
    EAN 4260072722330
     
  • 01. Come Around
    02. Something To Say
    03. Love Is All
    04. Icarus
    05. Strange Roads
    06. Things You Cannot See
    07. Brain
    08. Look At The View
    09. Climbing Up The Wall
    10. Really Doesn’t Matter
    11. I’m A Stranger
    12. Little Boy
    13. Follow Me
    14. In My Dream

    ACTION

    Rolled Gold

    [engl] The legendary 1967–68 recordings by UK mod band THE ACTION, registered when they were in transition from mod–beat to full–blown psychedelia, just prior to becoming MIGHTY BABY. Originally recorded as a set of demos with the intention of obtaining an album deal which inexplicably never materialized, "Rolled Gold" is a collection of brilliant songs, melancholic yet powerful. The Action’s classic line–up of Reg King, Alan ’Bam’ King, Michael Evans and Roger Powell is augmented with the inclusion of new members Martin Stone on guitar and Ian Whiteman on flute / organ. All of them are playing their hearts out: superb harmonies, great guitar work and clever arrangements which show the influence of bands like The Byrds and the psychedelic sounds that were coming from the West Coast and UK as well as jazz giants like Coltrane. Always the stuff of legend, The "Rolled Gold" tapes were shelved at the time, not released until 1997 when the Dig The Fuzz label discovered them and did a limited LP/CD run. Out of print on vinyl for many years, we present a new vinyl edition. If you dig the psychedelic era of SMALL FACES, PRETTY THINGS, THE WHO, plus THE CREATION, NAZZ, TOMORROW, BLOSSOM TOES, THE END or TRAFFIC...look no further.
    Format
    LP
    Release-Datum
    26.06.2018
    EAN
    EAN 4040824088071
     
  • 01. Cuasares
    02. Transmigración
    03. Colisión
    04. Mutación
    05. Ancestral
    06. Vertical
    07. Evanescente
    08. Amalgama
    09. Pentatonik
    10. Simbiosis

    CUASARES

    Afro–Progresivo

    [engl] A wild, esoteric mix of psychedelic funk, afro–latin grooves, jazz and Italian / French styled library sounds courtesy of CUASARES, an enigmatic studio project created by pianist / arranger / visionary Waldo Belloso. Acid fuzz guitar, cosmic synth splashes, distorted organ, flute, vibraphone, trippy studio effects... Originally released in Argentine in 1973 as a micro–edition, here’s the first ever reissue. Includes insert with photos and detailed liner notes by Eduardo A. Elizalde Pietruczyk (a.k.a. Bubbling Minds) and Mike Wallace.
    Format
    LP
    Release-Datum
    07.06.2018
     
  • 01. Dawn Defender (part 1)
    02. Dawn Defender (part 2)

    PYRAMID

    Pyramid

    [engl] 33 minutes of pure, unadulterated, psychedelic Krautrock courtesy of PYRAMID: an obscure studio project produced by Toby Robinson aka The Mad Twiddler. These sessions were recorded circa 1975–76 in Cologne for the underground Pyramid label, which was operated by Toby and his friend Robin Page (the Fluxus artist). During that time, Toby worked as engineer and assistan at varios studios in Cologne, including the famous Dieter Dierks studios, where most of the albums from the Ohr/Pilz/Cosmic Courier catalogue were registered. Having access to the studios during dead hours, Toby recorded lot of sessions just for fun without any commercial interest, featuring friends and musicians who frequented the studios and the underground art/music scene of Cologne. Some of these sessions were later relesed as hand–made vinyl micro pressings on his Pyramid label with help from artist Robin Page.
    Format
    LP
    Release-Datum
    07.06.2018
     
  • 01. Catch Up
    02. Bordun
    03. Onkel Joe
    04. Moonlight On A Baldhead
    05. Lydia
    06. Blues For The Kaiser
    07. A Night Without Dreams / The Little Things That Makes Us Happy
    08. Spinning Wheel

    CATCH UP

    Vol. 1

    [engl] One of the best Jazz–Funk–Fusion albums from the 70s Euro scene, featuring such giants as Charly Antolini (famous for his MPS recordings) on drums, Max Greger jr. on electric piano, Moog, Hammond, Mellotron and Milan Pilar on electric bass. Top notch jamming & soulful funky–jazz sound with some kraut–prog touches, recorded at the legendary Studio 70 in Munich and originally released in 1975 on the Calig label.
    Format
    LP
    Release-Datum
    07.06.2018
     
  • 01. Phil Barney - Funky Rap
    02. JM Black - Lipstick
    03. Ettika - Ettika (Version Maxi Inédite)
    04. Sammy Massamba - Propriété Privée
    05. Shams Dinn - Hedi Bled Nous
    06. Alfio Scandurra - Qu'est Ce Qui Ne Va Pas ?
    07. Philippe Chany - Cairo Connection
    08. Noureddine Staïfi - Dansez Le Raksi
    09. Brigitte & Michot - Ta Face Préface
    10. Alec Mansion - Trop Triste
    11. Marie José Fa - C'Est Tabou
    12. Hamidou - Jawla Feli
    13. Ganawa - Yamna
    14. Créole Star - Break Magic Dane
    15. Manu - La Rage Du Funky (Remix)
    16. Ethnie - De Chagrin En Chagrin
    17. Joel Ferrati - Pourqoui Tant De Haine?

    V/A

    CHEBRAN – FRENCH BOOGIE – 82/89 VOL2

    Zweiter Teil der Hammercompilation aus dem Hause Born Bad voll mit französischen Disco Boogie.
    Format
    DoLP
    Release-Datum
    07.06.2018
    EAN
    EAN 3521381547207
    Format
    CD
    Release-Datum
    07.06.2018
    EAN
    EAN 3521383447192
     
  • 01. Remains
    02. Claudette
    03. And When You Fall
    04. Blood
    05. Old Girl
    06. Irony. Utility. Pretext.
    07. But She Was Not Flying
    08. Black Eunuch
    09. Games
    10. In Parallax

    ALGIERS

    Algiers

    Atemlos - so kann man wohl Algiers tiefschwarzen Gospel nennen. Er erinnert mit seiner durchdringenden und fauchenden Wucht an den Prostest-Soul der 60er-Jahre, der damals zum Symbol unterdrückter Minderheiten wurde. Algiers vermischen den urgewaltigen Sound mit Post-Punk-, Industrial- und No-Wave-Einflüssen und verleihen ihm so eine neue Dringlichkeit. Die Musik der ursprünglich aus Atlanta stammenden Band erinnert dabei an The Birthday Party und The Gun Club und unterwirft sich keinem aktuellen Zeitgeist - das macht Algiers gerade im Hier und Jetzt so besonders. Algiers zelebrieren den traditionellen Sound des US-amerikanischen Südens mit modernen Mitteln und verleihen ihm so die Eintrittskarte in eine große Zukunft. Sänger Franklin James Fischer klingt dabei wie eine Reinkarnation von Screamin’ Jay Hawkins. Beschwörend und rastlos wird er zum versöhnlich grollenden Seelenbrecher. Aufgenommen wurde das selbst betitelte und von Tom Morris produzierte Debütalbum in den 4AD- und Gunfactory-Studios in London.
    Format
    LP
    Release-Datum
    02.06.2015
    EAN
    EAN 744861106715
     
  • 01. Doc Watson Dream
    02. Floaters
    03. Please Slow Down
    04. The Change of The Weather
    05. Which Side Are You On
    06. Words Can Be Wrong
    07. Hundred Times A Day
    08. We Don't Want To Hang Out With You
    09. Theres Nothing Wrong With Love
    10. December
    11. Grey Grey Sky Nightmares (Demo)

    GREEN APPLE SEA, THE

    Directions

    "The Green Apple Sea verstehen es wie kaum eine andere Band, Melancholie und Bitterkeit mit perlenden, Country-infizierten Popsongs zu verbinden. Aber es ist nicht allein der innere Widerspruch, der herrlich irritierende Kontrast zwischen Text und Musik, der diese Band so besonders macht. Natu?rlich sind es auch die Songs. Diese geschnitzten, gedrechselten Songwriting-Prototypen. Falls jemals jemand fragen sollte, was eigentlich genau Songwriting bedeutet, spiele man dieser Person einen beliebigen Titel von TGAS vor. Damit sollte die Frage beantwortet sein. Jedes der Stu?cke auf „Directions“ hat eine solch entwaffnende Strahlkraft, dass man beim Hören allmählich begreift, warum Komposition und Produktion acht Jahre gedauert haben. Und es scheint, als wollten TGAS hiermit dem Begriff „Album“ seine urspru?ngliche Bedeutung zuru?ckgeben. War doch ein Album fru?her nichts anderes als eine Sammlung zuvor erschienener Singles. Genau so klingt „Directions“, nämlich, wie eine Zusammenstellung von Stu?cken, die jedes fu?r sich allein stehen wollen. Die keine Nachbarschaft und eigentlich auch keinen Zusammenhang brauchen."
    Format
    LP
    Release-Datum
    18.05.2018
    EAN
    EAN 4260016925537