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Hometown Caravan

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    ADAM DOVE

    Aftershock

    Hinter Adam Dove verbirgt sich niemand anderes als der ehemalige Chamberlain / Split Lip-Gitarrist und Songwriter Adam Rubenstein. Hier nun sein erstes Album, das aber nicht nach den letzten Chamberlain Sachen klingt, sondern mehr ein Songwriter-Pop Album ist. Mit von der Partie sind auch noch Leute von Old Pike.
    Format
    LP
    Release-Datum
    15.04.2009
     
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    ALWAYS OUTNUMBERED

    When potential outweighs ability

    10 gute Rocksongs mit einer Menge Drive, Spritzigkei und rauhen Gesang. Gastvocal von Kyle Bishop (Grade). Kommt im schickem Klappcover.
    Format
    LP
    Release-Datum
    11.07.2009
     
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    AUSTIN LUCAS

    A new home, in the old world

    Der im Hinterland von Indiana aufgewachsene Austin Lucas ruht sich auch auf seinem vierten Album A New Home In The Old World nicht auf seinen Lorbeeren aus. Seinen Folk und Bluegrass Wurzel treugeblieben, erhebt er sich und sein neues Album auf eine höhere Stufe. Aufgenommen wurde das Album im Dezember 2010 in den Farm Fresh Studios in Lucas‘ Heimatstadt Bloomington, Indiana von Jake Belser (arbeitete unter anderem mit Murder By Death). Für die Aufnahmen sammelte Lucas wieder einmal eine Schar von Freunden und Familie um sich und verfeinerte das Ensemble mit keinen geringeren als verschiedenen Mitgliedern der Alternative Country Größen Lucero und Magnolia Electric Co. Neben Banjo, Fiedel, Kontrabass & Pedal Steel Guitar kommen auf seiner bisher abwechslungsreichten Platte A New Home In The Old World auch ein verstaubtes Harmonium, eine verschnörkelte Trompete und ein ganzes Stück mehr Muskelkraft dank einer elektrischen Gitarre zum Einsatz und geben dem Ganzen eine vielschichtige Struktur.Opener “Run Around” wastes no time hitting its stride with a searing fiddle lead and galloping drums. With its languid piano and drawling pedal steel, “Sit Down” conjures a house band playing through a hazy happy hour. “Thunder Rail” and “The Grain” pull no punches as Lucas’ most straightforward rock songs, drawing from heartland rock and the guitar riffs of bands like Thin Lizzy. “Sleep Well” sways as a funereal waltz, its chorus dropping to clipped guitar and falsetto vocals that are spine-tingling in their intimacy and fragility. Album closer “Somewhere a Light Shines” is a slow-burner, rising to one of Lucas’ biggest choruses, a swell that could be considered the first power-ballad in the Austin Lucas repertoire.“If there’s a light shining/ Point the way there/ A straight way of walking/ I’ll be like an arrow.” Austin Lucas Nach einer 5 wöchigen Promo-Europa-Tour im Mai 2011 wird Lucas 6 Wochen die Willie Nelson Country- Throwdown Tour begleiten.
    Format
    CD
    Release-Datum
    01.04.2011
    EAN
    EAN 4260016927876
    Format
    LP [incl.DC]
    Release-Datum
    01.04.2011
    EAN
    EAN 4260016927869
     
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    AUSTIN LUCAS

    Collection

    Kurz nach den Aufnahmen zu Austin's "bristle ridge" Platte mit Chuck Ragan setzte er sich in Prag schon wieder auf den Hosenboden. Er nahm einige Demos für sein "somebody loves you" Album auf. Diese Demos hatten in ihrer Einfachheit soviel Charme und Herzblut, dass Hometown Caravan und Sabotage Records 6 davon in einer limierten Vinylpressung auf den Markt brachten. Diese 10inch ist allerdings schon längst ausverkauft, was Austin zum Anlass nahm, diese Songs hier als CD und LP Variante unter dem Namen "collection" zu veröffentlichen. Ausserdem mit auf dem Album enthalten die Songs von seinen split 7inches mit Chuck Ragan, The Takes und Frank Turner sowie ein weiterer unveröffentlichter Song namens "easy listening". Ingesamt sind es 11 Stück geworden und damit ein weiteres großartiges Meisterwerk von Austin Lucas.
    Format
    LP
    Release-Datum
    22.10.2010
    Format
    CD
    Release-Datum
    22.10.2010
     
  • 01. Immortal Americans
    02. Killing Time
    03. Happy
    04. Monroe County Nights
    05. My Mother And The Devil
    06. Eye Of An ASP
    07. The Shadow And Marie
    08. Between The Leaves
    09. Goat And Goose
    10. A Shallow Inland Sea

    AUSTIN LUCAS

    Immortal Americans

    Vor über 20 Jahren hat Austin Lucas seiner Heimatstadt Bloomington in Indiana den Rücken gekehrt. Der Songwriter verbrachte in der Stadt im mittleren Westen seine Kindheit, entdeckte dort seine Liebe zum Rock’n‘Roll und die Faszination für den Punk. Mit seinem nunmehr siebten Studioalbum kehrt Austin Lucas zu seinen Wurzeln zurück, sowohl kreativ als auch physisch. Immortal Americans entstand nach einer sehr turbulenten Phase in Lucas Leben. Er hatte dem Alkohol entsagt, seine Freundin in ihrem Kampf gegen den Krebs unterstützt und mit seinem langjährigen Plattenlabel gebrochen. Immortal Americans schaut mit glasklarem Blick auf diese düsteren Zeiten zurück. Die traditionellen, minimalistische Heartland Rock Songs liefern eine gehörige Portion Selbstreflexion und viele Gedanken um den Umbruch in seiner Heimatstadt und in ihm selbst. Das Album wurde von Lucas selbst als auch von Will Johnson produziert, von Steve Albini aufgenommen und gemixt und setzt sich aus einer Reihe von Live-Mitschnitten mit Vollband zusammen. Die Texte zum Album entstanden nach seiner Rückkehr nach Bloomington. Zuvor war er über Jahre als Solo Künstler auf allen großen und kleinen Bühnen der Welt unterwegs, bis er 2013 einen Plattenvertrag bei New West unterschrieb. Die Alben die in den darauffolgenden Jahren veröffentlicht wurden sind quasi der Soundtrack seines bisherigen Lebens, die musikalische Bandbreite reicht von der volkstümlichen Musik aus den Bergen Indianas (sein Vater ist Bluegrass Musiker Bob Lucas) bis hin zu den Punk Platten die ihn in seiner Jugend begleitet hatten. Dementsprechend hat sich Lucas seine Sporen als Folksänger mit Punk Wurzeln verdient, oder ist es anders herum? – schwierig zu sagen, tourte er doch durch ganz Amerika mit Künstlern die sowohl die eine als auch die andere musikalische Seite darstellen. Erst mit Wille Nelson und ein paar Termine später dann mit Chuck Ragan. Die Schatten seiner Laster holten Austin Lucas irgendwann ein. Er trank zu viel und legte immer mehr zu. Seine Ehe ging in die Brüche. Sein vom Cowpunk inspiriertes Album „Stay Reckless“ aus dem Jahr 2013 und das 2016er „Between the Moon and the Midwest“ stehen sinnbildlich für diesen schweren Abschnitt in Lucas Leben, mit einem thematischen Rundumschlag von Depression bis Scheidung. Am Tiefpunkt angekommen, hörte er auf über seine Dämonen zu schreiben und begann sich ihnen zu stellen. Er zog zurück nach Süd-Indiana und wurde wieder ansässig in jener Stadt, die einst seine Heimat war und welche sich im Laufe der Zeit erheblich verändert hatte. Genau dort, in einer Region die bis heute ein großes Problem mit Opiaten, HIV und Arbeits- und Obdachlosigkeit hat, ließ Lucas sich erneut nieder und begann seine Karriere und seinen Körper wieder Stück für Stück aufzubauen. Er wurde trocken und verlor dabei über 50 Kilo. Als er nun, nach so langer Zeit, wieder durch die Straßen Bloomingtons zog, fand er zu seinem alten Kampfgeist zurück. Der Titeltrack des Albums „Immortal Americans“ entstammt dieser Zeit der Selbstfindung. „Meine Freunde und ich mussten für unsere Ideale einstehen“, so seine Erinnerung an die Zeit im mittleren Westen. Der Titelsong handelt von diesem immerwährenden Kampf und ist denen gewidmet, die sich an den Rand gedrängt fühlen, die Zurückgelassenen, mit geringer Lebensqualität und -erwartung. Für die, die abseits des Mainstreams leben, von der Gesellschaft im Stich gelassen und Tag für Tag für ihre Identität und Existenz kämpfen müssen,denn genau diese Menschen sind die wahren Unsterblichen – Immortal Americans. Während der gesamten Krankheit seiner Freundin schrieb Austin Lucas weiter Lieder, spielte sanft und leise auf der Gitarre, während sie im Nachbarzimmer schlief. Viele Lieder auf Immortal Americans sind von dieser Erfahrung beeinflusst worden, „The Shadow and Marie“ spricht das Thema direkt an und handelt vom Lebenswillen und der nicht abreißenden Schönheit seiner Partnerin. „Die ersten Zeilen des Liedes sind zugegebener Maßen sehr düster,“ gibt Lucas zu, „doch nichtsdestotrotz sind wir am Leben und es gibt so viele Dinge, für die wir dankbar sein können. So lange wir leben wird es immer Schönheit und Freude geben. Ich habe dieses Lied geschrieben um meine Geliebte daran zu erinnern, dass trotz aller Qualen, die sie erleiden musste, trotz der vielen Veränderungen, die ihr Körper durchlaufen hat, sie immer noch die schönste Frau der Welt für mich ist. Das Lied mag düster beginnen, doch führt es einen im Verlauf an einen wundervollen Ort voller Licht und Glück. Es weist in Richtung der besseren Zeiten, in vielerlei Hinsicht kann man sagen, dass das gesamte Album ein Wegweiser in rosigere Zeiten sein soll.“ Als Lucas das Album mit Steve Albini in dessen Studio in Chicago aufnahm, wurde nicht tief in die Trickkiste gegriffen, die unplugged Ursprünge der Lieder wurden noch hier und da ergänzt, viel mehr hat es nicht gebraucht. Lucas verzichtet auf die E-Gitarren und die dichten Schalllandschaften, die seine Vorgänger-Alben durchziehen. Stattdessen wurde ein Gang zurück geschalten, der Fokus liegt aus akustischen Instrumenten und einer zurückhaltenden Rhythmusgruppe, zusammengehalten von lyrischer Finesse, welche den langen, steinigen Weg zwischen Lucas bewegter Vergangenheit und seinem geerdeten jetzigen Zustand beschreibt. Seine Band, zu deren Mitgliedern unter anderen sein Vater gehört, welcher extra nach Chicago kam und Banjo für seinen Sohn einzuspielen, scharte sich in einem kleinen Raum im Electric Audio Studio zusammen und alle spielten gleichzeitig ein, das Resultat ist ein komplett analoges Album, das vor kruder Energie sprüht und einfach nur real ist. „Ich wollte, dass es sich so anhört als würden gewöhnliche Musiker ihre Instrumente spielen,“ sagt Lucas, „ich wusste diesen Liedern würde es am besten tun, wenn sie so organisch wie möglich klingen. Ich habe live eingesungen und gleichzeitig Gitarre gespielt wir waren ruck-zuck fertig mit der Produktion. Das Album lebt vom Moment.“ Immortal Americans ist das Album mit dem Austin Lucas nach Hause zurückgekehrt ist, erschaffen in einem emotionalen Wirbelsturm. Der traditionelle Gothic-Heartland Sound trifft auf autobiographische Texte, Austin Lucas lässt emotional die Hosen runter, unplugged in regelrechten Hymnen, die keinerlei Elektrizität benötigen um einen das nötige Kitzeln verspüren zu lassen. „Ich habe die Veränderungen in Bloomington mit den Veränderungen in meinem eigenen Leben verglichen, nicht alles ist immer Friede, Freude Eierkuchen, aber wir sind auf einem guten Weg. Man kann das Licht am Ende des Tunnels erkennen und ich glaube wirklich an zweite und sogar dritte Chancen, denn ich weiß genau wie viele Chancen ich in meinem Leben schon bekommen habe. Man darf niemals aufhören zu kämpfen, denn das macht das Leben erst lebenswert.“ Oder mit anderen Worten, dieser Kampf macht dich unsterblich.
    Format
    LP
    Release-Datum
    23.11.2018
    EAN
    EAN 4260016925575
    Format
    CD
    Release-Datum
    23.11.2018
    EAN
    EAN 4260016925568
     
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    AUSTIN LUCAS

    putting the hammer down

    2008er Studioalbum des vom mittleren Westen nach Prag, Tschechien ausgesiedelten Lucas, der in verschiedenen Punkbands spielt(e) wie Rune, Twentythird chapter, K10 Prospect oder gar bei der Crustcoreband Guided cradle. Kann man kaum glauben, wenn man den urtümlichen Americanasound seiner Soloscheiben hört, hier reiht er sich irgendwo zwischen Johnny Cash und diversen Glitterhousebands ein. Seine Stimme und sein Genie leuchten hier erneut hell und klar auf, wenn er `Man Alive´ zu Banjo und Fidel anstimmt, vielleicht der schönste und hitverdächtigste Song, den er bislang geschrieben hat. Country und Bluegrass-Songs in typisch amerikanischer Tradition mit einem leicht dunklen Unterton bestimmen die 11 Songs dieses Albums. Alles DIY produziert, Vinyl lim. auf 500
    Format
    CD
    Release-Datum
    10.04.2009
    Format
    LP
    Release-Datum
    03.07.2009
     
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    AUSTIN LUCAS

    somebody loves you

    Auf seinem neuesten Album hat Austin Lucas so ziemlich jeden des Lucas Clans eingespannt, der sich nicht rechtzeitig hinterm Weihnachtsbaum verstecken konnte. Vater Bob hat zu hause in Ohio aufgenommen und auch, genau wie Austins Schwester Chloe tatkräftig mitmusiziert. Außerdem mit am Start waren Chris Westhoff und Todd Beene (Lucero). Herausgekommen sind 11 Songs, die nicht nahtlos an die Vorgängeralben von Austin Lucas anknüpfen, sondern diese noch übertroffen. Austin macht hier einen ganz klaren Schritt nach vorne, alles wirkt viel ausgereifter und gefühlvoller.Kommt im farbiges Vinyl mit Downloadcode.
    Format
    LP
    Release-Datum
    15.04.2009
     
  • cover

    AUSTIN LUCAS

    The common cold

    Ein wunderschönes Kleinod für alle FreundInnen von American Roots Music. Lucas vereint mehrere Generationen typisch amerikanischer Folk- und Countrymusik und hat seine Familie mit eingebunden, sein Vater Bob spielt Banjo und fiedelt, die Stimme seiner Schwester Chloe ergänzt Lucas wunderbar auf der Mörderballade `Cruel Brothers´ und ergänzt immer wieder gezielt Lucas´ Vocals. Der Einfluß zeitgenössischen Lo-Fi/Indie ist ebenso zu spüren, v.a. in den dunkleren Momenten, die Scheibe lebt enorm von Lucas folkiger, teils exaltierter Stimme. Ein wundersamer, liebevoller wie ehrlicher Trip durch die amerikanischen Provinzen
    Format
    LP
    Release-Datum
    15.04.2009
     
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    AUSTIN LUCAS / CORY BRANAN

    Split

    Je ein neuer und unveröffentlichter Song der beiden Songwriter auf sehr hohem Niveau. Seveninch zur Euro Tour im Herbst 2010. Limitiert auf 500 Stück.
    Format
    7''
    Release-Datum
    22.10.2010
     
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    CHAMBERLAIN

    Exit 263

    Nachdem das Album mehrmals verschoben wurde, sollte schon 2001 auf Doghouse erscheinen, ist es nun doch geschafft. Die Emocore-Band (Ex-Split Lip) liefert hier 12 Songs (von denen nicht alle im Studio aufgenommen wurden) ab, die an den Vorgaenger ''The moon ... '' nahtlos anknuepfen. Allerfeinster Indie-Rock mit dezenter Orgel und Whiskey-Stimme.
    Format
    CD
    Release-Datum
    ---
    Format
    LP
    Release-Datum
    15.04.2009
     
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    CHAMBERLAIN

    five years diary

    Die 26 (!) Songs auf 2 Lps bieten 15 Live-Aufnahmen aus der Zeit von 1998, die zum größten Teil aus Songs von ''Fate's got a driver'' und ''The moon my saddle'' bestehen, 7 Demo- bzw. Alternativ-Versionen von bekannten Songs, darunter Schmankerl wie ''Magnetic 62nd'' und ''Everything here'', 5 Acoustic Live Songs aus einer Radio-Session (?), darunter das meines Wissens unveröffentliche ''Hope you show up soon''. Kurzum, zwar findet man hier vieles schon bekanntes, aber dennoch in dieser Forn nie gehörtes. Für Chamberlain Fans unverzichtbar, für alle anderen, die die Ursprünge der Band vielleicht verpasst haben, ein zeitlos schönes Dokument, von der Entwicklung der Band von gefühlvollen Emorock, der seinerzeit Maßstäbe setzte, zu countryinspirierten Mellow-Rocksongs mit Singer-/Songwriter-Flair. Großartig!''
    Format
    2 x LP
    Release-Datum
    15.04.2009
     
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    CHRIS WOLLARD AND THE SHIP THIEVES / DRAG THE RIVER

    split 7inch

    CHRIS WOLLARD wohlbekannt als Frontmann bei "THE DRAFT" und zweiter Sänger neben CHUCK RAGAN bei HOT WATER MUSIC. Hier mit seiner Band "THE SHIP THIEVES" und einen Song aus eigener Feder "together cross the happy river" sowie einem DRAG THE RIVER cover "way with women". Insgesamt ruhiger und melancholischer als die meisten Songs auf der "No Idea" Platte und wiederl zwei erstklassische Nummern was nicht zuletzt an Chris' unverwechselbaren und erfrischenden Stimme liegt. Auch die Kollegen PRICE and SNODGRASS von DRAG THE RIVER legen bei ihrem Song "maroon" die eher ruhigere und gefühlvolle Gangart ein. Ihre akkustische Coverversion von WOLLARDS Hit "no exception" treibt dann aber schoen nach vorn und wirkt richtig gut durch die zwei Gesänge. Scheibe kommt pünktlich zur gemeinsamen Europatour am 1. 12. 2009
    Format
    7''
    Release-Datum
    27.11.2009
    EAN
    EAN 4260016929603
     
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    CHUCK RAGAN

    Break our bread

    Nagelneue 3 Song Seveninch vom ehemaligen Hot Water Music Sänger. Allesamt unveröffentlicht und mit dem Opener "will the circle be unbroken" eine erstklassige Version des Ada R. Habershon Klassikers. Auf der B Seite dann noch zwei eigene Songs von Chuck. Einmal "in the clouds" eine kraftvolle Chuck Ragan Studionummer und "Live by the sword" ein live Duet mit Paige Anderson von der "Anderson Family Bluegrass Band". limitiert auf 1000 Stück und eine Art zweiter Teil nach der längst ausverkauften "work the bank" Seveninch von 2007.
    Format
    7''
    Release-Datum
    01.09.2009
    EAN
    EAN 4260016929382
     
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    CHUCK RAGAN / AUSTIN LUCAS

    Bristle Ridge

    Beide Protagonisten haben zu ''Bristle Ridge'' jeweils eigene Songs beigesteuert. Ebenfalls vertreten sind gemeinsam entstandene Stücke, sowie Traditionals. Kommt im schicken Gatefold-Vinyl!
    Format
    LP
    Release-Datum
    27.11.2009
     
  • 01. Just For You
    02. Days Of Luxury
    03. Well Worn Trail
    04. Maxine
    05. The Bank Account Blues
    06. Last Years Rain
    07. Like a Hawk In The Desert Sky
    08. Pistol And My Pills
    09. Brother Dave
    10. All I Can Do For Today
    11. The Big Horns
    12. Big Empty
    cover

    COLORADAS, THE

    Big empty

    „Big Empty“, das neue Album von The Coloradas kann man in deutscher Sprache fast nur mit den üblichen Phrasen von Authentizität, Purismus, Empfindsamkeit und womöglich sogar Lagerfeuern zu fassen bekommen und wahrscheinlich würde die beiden sich dem noch nicht einmal verwehren. In den USA touren sie in einem Wohnmobil aus den 80er Jahren. Bei Deutschlandtourneen bitten sie ihren Booker, zumindest hin und wieder eine Übernachtungsmöglichkeit auf Campingplätzen einzuplanen. Bei dieser ur-amerikanischen Spielart von Folk und Bluegrass geht es nicht um Originalität. Es geht darum, mit der kreativen Energie der Jugend ewige Geschichten fortzuschreiben. Es geht um Variationen von etwas, das immer schon da war. Ein Schwermut, der vor den Trappern und Kuhtreibern schon den frühen Homo sapiens erfasst haben muss, nachdem er sich mit Feuerstein und Zunderschwamm in einer Höhle ein Feuer angezündet hat. Die beiden Protagonisten bei The Coloradas heißen Roy Davies und Bernie Nye. Sie spielen auf Banjo und akustischer Gitarre selbstgeschriebene Lieder, die von Sterblichkeit und Liebe handeln, von winzig kleinen Leben in riesigen Familienstammbäumen, die wie Strohfeuer zwischen Kindheit und Alter zu verbrennen scheinen. Gegenüber ihrem selbstbetitelten Debütalbum ist „Big Empty“ noch einmal um ein Vielfaches reduziert. Bis auf einige Tupfer Mandoline und Mundharmonika wurde auf zusätzliche Instrumente vollständig verzichtet. Das Album scheint teilweise so stark nach innen gerichtet, als wäre es an niemanden außerhalb jenes Raumes adressiert, in dem die Musik im Moment der Aufnahme gespielt wurde. Dem Verschmelzen von Stimmen, dem Ineinandergreifen der Saiteninstrumente.
    Format
    LP
    Release-Datum
    15.11.2013
    EAN
    EAN 4260016925049
    Format
    CD
    Release-Datum
    15.11.2013
    EAN
    EAN 793447362021
     
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    COLORADAS, THE

    same titled

    The Coloradas are a collaboration between singer and songwriter Roy Davis, his longtime musical co-creator Bernie Nye (songwriter, vocals, banjo, and guitar), and the very best bluegrass musicians from the great state of Maine. Davis has been busy. Though only 25, the last five years of his life have included three full length indie/folk albums (We Are A lightning Bolt, Deadweight, Grey Town), several US tours from coast to coast, and most recently a burgeoning transition to Europe. The result is their self-titled debut, recorded over a period of two months in Portland, Maine: a collection of energetic, lyrically-dense country songs, performed in music’s most natural form; live, acoustic, and in one room. Mandolin (Joe Walsh), upright bass (Amanda Kowalski, Steve Roy), and banjo (Nye) lay down the foundation as the album weaves its way through rollicking Dylan-esque blues, pretty country waltzes, and stripped-down acoustic stories. It sounds like a group of traveled American roots musicians remembering how fun making a record can be. The great quality vinyl is limited to 300 copies and you will find also a CD version in every LP.
    Format
    LP + CD
    Release-Datum
    01.02.2012
    Format
    CD
    Release-Datum
    01.02.2012
     
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    CORY BRANAN & JON SNODGRASS

    s/t

    Der gute alte Jon Snodgrass verbringt die meiste Zeit des Jahres auf verstaubten Autobahnen und in verschwitzten Bars. Oftmals war er auch schon mit Joey Cape auf Tour. Dazwischen nimmt er mal ein Album auf und lädt sich Leute wie Chris Wollard (u.a. Hot Water Music), Stephen Egerton (u.a. Descendents), Brandon Carlisle (Teenage Bottlerocket) & Addison Burns (Chris Wollard and the Ship Thieves) dazu ein.Das Ergebnis sind wunderschöne up-tempo Hymnen und (semi-)akustische Stücke, die vor allen Dingen von Jons´ toller und warmer Stimme leben. Das Rolling Stone Magazin stellte den Singer / Songwriter Cory Branan aus Southhaven, Mississippi, in eine Reihe mit Conor Oberst und Ryan Adams. Völlig zu recht übrigens, denn Branans Stimme thront über ein wunderbares, oft schrammeliges Gitarrenspiel und verbreitet großes Wohlgefühl. Letzens erst unterwegs mit Chuck Ragan und Rocky Votolato u.a. auf der Revival Tour. 7 gemeinsame und wirklich starke Songs + MP3.
    Format
    LP [incl.DC]
    Release-Datum
    10.02.2013
    EAN
    EAN 4260016926947
     
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    DIGGER BARNES

    Every story true

    Ein Mann kommt müde nach Hause, er war lange Wochen unterwegs. Die Bilder hängen noch wie immer, ein bisschen Staub vielleicht, ein paar unwichtige Rechnungen im Briefkasten. Es hat sich nichts verändert. Der Mann spürt, dass er nicht lange bleiben wird. Die Unsicherheiten daheim erscheinen größer als jene dort draußen, die irgendwo unscharf hinter fernen Hügeln lauern. Also doch lieber wieder zurück ins Auto. Dort ist es aufgeräumt und übersichtlich und der Blick ruht immer wieder in der gleichen Richtung: vorne.Every Story True von Digger Barnes ist ein Americana-Album über das Reisen, dessen Zwänge, Niederlagen, hoffnungslose Momente, Neurosen sowie all die kaputten Gestalten, die man im Laufe eines Musikerlebens von links und rechts des Weges aufsammelt. Every Story True ist eine Platte, die dir ein guter Late Night-DJ mit auf den Highway gibt. Schon Long Way, der Prolog des Albums, weist unmissverständlich den Weg: es geht raus, raus auf die Straße. Und so lamentiert, grummelt und textet sich Digger Barnes durch neun formvollendete Tracks, die in ihrer Entstehung maßgeblich von den letzten Jahren als durch Europa und die USA tourender Musiker beeinflusst sind.Ob es die alte Frau ist, die in Pure as Gold in der Fremde nochmal ein neues Leben fernab ihrer Familie beginnt oder der zerfledderte Liebesbrief voller waghalsiger Hätte-Wäre-Könnte-Phantasien, den ein Anhalter in The Letter auf dem Beifahrersitz vergessen hat – Every Story True ist eine Verneigung vor allen Menschen, die ohne große Sicherheiten auskommen, vor Typen die am Brennen sind, sich etwas trauen, Neuanfänge wagen. Verpackt wird all das einmal mehr in typische Digger Barnes-Arrangements und Songstrukturen – klar, schnörkellos und ohne unnützen Zierrat. Musik der einfachen Mittel, dabei filmisch, dicht, verwoben, atmosphärisch.Trotz seiner tragenden Säulen Gitarre, Banjo und Besen-Schlagzeug klingt Every Story True ein gutes Stück „europäischer“ als der Vorgänger Time Has Come aus dem Jahr 2009, was auch Digger Barnes´ neuerlichem Produzenten Friedrich Paravicini zu verdanken ist, der bei den Aufnahmen wesentlich stärker in den kreativen Prozess eingebunden war. Ab und an mogeln sich nun also vorsichtige Streicher, Vibraphon, Glockenspiel oder diverse Tasteninstrumente unter den geshuffleten Takt und geben einen vorzüglichen Rahmen, wenn in Digger Barnes an manchen Stellen wieder der verschmitze Märchenonkel durchbricht oder sein gepflegter Schnauzer urplötzlich mit knallbunten Comic-Gesten und pulsierenden Klischees um sich wirft. Denn auch das bleibt Teil des Digger Barnes-Universums: das Spiel mit Realitäten, Gesten, Zitaten, Schelmereien, ein Keilen gegen diese Farce namens Leben, live unnachahmlich umgesetzt in der Diamond Roadshow, einer Art düsterem Highway-Varieté zwischen Konzert und der Videokunst von Lowbrow Artist Pencil Quincy, der übrigens auch wieder für das Album-Artwork verantwortlich ist.Es bleibt am Ende die Erkenntnis, dass sich alles schon irgendwie finden wird. Solange man nur etwas mit seinem Leben anstellt und nicht im heimischen Ohrensessel versauert. Und sollte es auf der langen Reise doch einmal ganz dicke kommen, hält man es am besten wie Digger in seinem Song So Low: Rausgehen und sich ein Beispiel am Schnee nehmen. Denn der ist furchtbar tief gefallen und trotzdem sehr schön anzusehen. -Mario Cetti CD im Speziellem Arigato Pak und LP im 180g Vinyl mit extra fettem Coverkarton und Downloadcode.
    Format
    LP [incl.DC]
    Release-Datum
    30.03.2012
    Format
    CD
    Release-Datum
    30.03.2012
     
  • 01. What Will We Do
    02. Way Of The Rover
    03. Keep On Rollin'
    04. Two Ringing Ears
    05. Dangerous Man
    06. 15 Years
    07. Soon I Will Hold You Again
    08. A Million Miles
    09. Oil - Stained Hank
    10. Winner & Loser

    DIGGER BARNES

    Frame By Frame

    "Digger Barnes meldet sich zurück mit 10 neuen Tracks. “Frame By Frame” ist das bereits dritte Studioalbum des in Deutschland lebenden Songwriters, der stoisch an seinem ganz eigenen Amerikanischen Traum arbeitet. Thematisch dreht sich mal wieder alles um das Leben on the road. “Wir waren diesmal mit kleiner Live-Besetzung im Studio und haben versucht, uns bei der Produktion auf das Nötigste zu beschränken. Diese Entscheidung schien mir und Produzent Friedrich Paravicini nach den letzten beiden Alben der logische Schritt zu sein.”, sagt Barnes dazu.” Das Ziel war es, ein zeitloses Americana Album mit vielen Facetten aufzunehmen, den Songs zu vertrauen und ihnen Luft zum Atmen zu lassen”. Zur Rhytmussektion aus Kontrabass, Besenschlagzeug und Akustikgitarre gesellen sich sparsam eingesetzte Instrumente wie Vibraphon, Orgel, Geige und Pedal Steel. Ein paar Klaviertupfer hier, ein Banjo dort, das reicht, um die Geschichten von Digger Barnes zum Leben zu erwecken. Folk- und Country-Wurzeln sind die Grundlage vieler Stücke, doch gibt es auch Ausflüge in staubige Jazzkeller (“15 Years”) und abgeranzte Autokinos (“A Million Miles”). Der lässig groovende Opener des Albums, “What Will We Do”, versteht sich als Ode an die Zeit, in der Barnes noch als Bassist von Chuck Ragan, Austin Lucas und der Revival Tour rund um die Welt tingelte. Auch sonst bietet “Frame By Frame” Einblicke in das rastlose Leben eines Musikers, der sich nicht um Trends schert, und unbeirrt seinen Weg geht. Der melancholische Unterton des Albums hält sich mit verschmitzten Gassenhauern wie “Keep On Rollin´” und “Dangerous Man” die Waage. “Oil-Stained Hank” ist das Portrait eines Autoschraubers, das mehr über die Wertvorstellungen des Digger Barnes verrät als tausend Worte. Und wenn´s dann doch mal nicht so gut läuft, reagiert man halt mit einem Achselzucken und macht weiter, denn: “The winner and the loser are twins”. Im Zentrum der einzelnen Songs steht immer wieder Barnes´ warme Erzählerstimme, die reifer und relaxter klingt als je zuvor. In der Australierin Emily Barker hat sich eine ebenbürtige Duettpartnerin für die Ballade “Two Ringing Ears” gefunden. Die in England lebende Songwriterin, die bereits durch das Titelstück “Nostalgia” der Serie “Wallander” auf sich aufmerksam machte, ist auch sonst auf dem Album vertreten und verhilft mit ihrer Stimme vielen Refrains zu voller Pracht. Zum Release sind Digger Barnes und sein ständiger Arbeitspartner, der Maler und Video Artist Pencil Quincy, wieder mit Ihrer Trickfilmrevue, der Diamond Road Show, auf Tour und werden die Zuschauer “Bild für Bild” mit auf eine Reise nehmen, bei der es nicht um das Ankommen geht, sondern um das Unterwegssein. Oder wie Barnes es auf dem Album treffend beschreibt: “The way of the rover is not the main road, the way of the rover is the long way home”. Ein wahnsinnig toller Geschichtenerzähler. (Reinhard Kleist) Hübsch verschrobene Outsider-Americana-Mucke. (Vice) Musik, die Fernweh macht. (Katrin Bauerfeind) Americana von seiner besten Seite. (Franz Dobler) Meister des depressiven Entertainments. (Dynamite) Der Wild-West-Märchenonkel unter den Folkbarden. (Arte Tracks) Digger Barnes erschafft seine eigene Welt. (taz) Einer der besten Geschichtenerzähler überhaupt. (Whiskey Soda) David Lynch hätte mit unbestreitbarer Sicherheit seine helle Freude an Digger Barnes. (Classic Rock) Sein Werk passt zu einem düsteren Roadmovie in den staubigen Wüsten von Texas, das an einer verlassenen, schmierigen Tankstelle endet. (Ox)"
    Format
    LP
    Release-Datum
    14.11.2014
    EAN
    EAN 4260016925193
    Format
    CD
    Release-Datum
    14.11.2014
    EAN
    EAN 4260016925209
     
  • cover

    DIGGER BARNES

    Time has come

    DIGGER BARNES ist Singer/Songwriter, Performer und Bassist u.a. von Chuck Ragan (HOT WATER MUSIC) und der in den USA dieses Jahr bereits zum zweiten mal stattfindenden REVIVALTOUR. So spielte Barnes in diesem Rahmen bereits für Tim Barry (AVAIL), Ben Nichols (LUCERO), Tom Gabel (AGAINST ME), Frank Turner u.a. Ermuntert von seinen amerikanischen Kollegen erscheint nun mit TIME HAS COME das eigene Debut, ein vielseitiges Americana-Album mit packender, meist düsterer Atmosphäre und einem beeindruckenden musikalischen Spektrum. Ähnlich wie Johnny Cash mit seinen American Recordings, schafft es Barnes so unterschiedliche Einflüsse wie Folk, Indierock, Gospel, Rockabilly, Pop und Country unter einen Hut zu bringen und stilvoll zu verschmelzen. Stampfende Chaingangbeats wechseln sich mit mal swingenden, mal rockenden Uptemponummern ab, dazwischen gibt es melancholische Balladen und auch zwei Instrumentalstücke, die Barnes' Faible für Filmmusiken und Soundcollagen erahnen lassen. Textlich rankt sich alles um Themen wie: Flucht, Stagnation, Rache, Verlust und biblische Untergangsszenarien. Digger Barnes hat ein Spiegelkabinett erschaffen, in dem er seinen Dämonen freien Lauf lässt. Die Geschichten von zwielichtigen Charakteren, Lonern, Losern, kaputten Schönheiten und wirren Predigern entwickeln durch ihre Drehung, Doppelung und Verzerrung ein Eigenleben, und so weiß man bei Digger Barnes nie so genau, wo die eigene Biografie aufhört und die Fiktion anfängt. Das Artwork des Albums ist wie zu erwarten von Barnes' Partner-in-Crime Pencil Quincy konzipiert worden, der mit seinen Bildern maßgeblich zum Markenzeichen „Digger Barnes“ beiträgt und ihn in den letzten Jahren bereits als VJ mit seiner selbst entwickelten Magic Machine bei Konzerten visuell unterstützte.
    Format
    LP
    Release-Datum
    11.09.2009
    EAN
    EAN 4260016929306
    Format
    CD
    Release-Datum
    11.09.2009
    EAN
    EAN 4260016929313
    Format
    LP
    Release-Datum
    11.09.2009
    Format
    CD
    Release-Datum
    11.09.2009
     
  • cover

    DRAG THE RIVER

    2010 demons

    10 brandneu aufgenommene Demosongs von Jon Snodgrass und Chad Price. So klingen Drag The River ohne Schlagzeug und Stromgitarre. Von Langeweile keine Spur sondern wie gewohnt ehrliche und persönliche Songs mit viel Gänsehaut.
    Format
    LP
    Release-Datum
    22.10.2010
    EAN
    EAN 4260016927616
     
  • cover

    DRAG THE RIVER

    Can´t leave these strays

    Erstklassige Country/Americana Rocknummern in gewohnt sympatischen DTR style und der typischen Mischung von mal ruhigeren, melancholischeren Songs und dann wieder ordentlichen Kracher, die einfach nur mitreisen. 4 Tracks, farbiges Vinyl inkl. DC.
    Format
    7''
    Release-Datum
    11.07.2009
     
  • cover

    DRAG THE RIVER

    Closed

    Für viele das beste Drag The River Album das es je gab. Jetzt endlich und längst überfällig das erste mal auf Vinyl. Limitiert auf 1000 Stück und in verschiedenen Farben. Downloadcode inklusive.
    Format
    LP
    Release-Datum
    22.10.2010
     
  • 01. Witchite Skyline
    02. Not That Kind
    03. Black In Blum
    04. Ghosts Of High School
    05. Like Longfellows
    06. Here's To The Losers
    07. The Other Side Of OK
    08. History With History
    09. Waste Of Time, Valentine
    10. Song For My Roommates
    cover

    DRAG THE RIVER

    Drag The River

    Drag The River sind sicher einer der Urahnen des Alt-Country-Rock-Revivals der letzten Jahre, der Bands wie Gaslight Anthem oder Lucero mehr oder weniger groß gemacht hat. Bereits 1996 in Fort Collins/Colorado als Seitenprojekt der Punk-Veteranen Chad Price (All), Jon Snodgrass und Paul Rucker (Armchair Martian) und J.J. von den Nobodys gegründet, teils umbesetzt, Touren mit Lucero und Rocky Votolato, unzählige Veröffentlichungen, haben sie sich - anders als viele Wegbegleiter und Nachkommen - nie an Radiotauglichkeit oder Massengeschmack angepasst. Auch auf dem nagelneuen Album glänzen sie mit 10 sehr guten, durchdachten Songs, die meist in rockigem Midtempo gehalten sind. Komplex mit Orgeln, Pianos, Slidegitarren, und nach Haystacks riechenden Orange-Amps bestückt, dazu die unverwechselbaren Stimmen von Price (für viele immer noch der beste All-Sänger) und Snodgrass, und die erdigen Texte, mit viel Euphorie vorgetragen. Eine hervorragende Platte selbst für die jenigen, die eigentlich übersättigt sind mit cowboystiefeligen selbstmitleidigen Männer-Rock-Nummern, dazu ist diese Platte zu sympathisch, vielseitig und enthusiatisch. Hooray!
    Format
    LP
    Release-Datum
    13.12.2013
    EAN
    EAN 760921393390